Grausame Entdeckung
Grausame Entdeckung: Polizei findet Schlachthof für Hunde
Freitag, 07. August 2009
Tschenstochau - Auf einem Dorf in der Nähe der südpolnischen Stadt Czestochowa hat die Polizei offenbar eine grausame Entdeckung auf einem Gehöft gemacht. Hier sollen professionell Hunde
gemästet, getötet und deren Schmalz verkauft worden sein. Nach Angaben eines Polizeisprechers reicherte man das Mastfutter höchstwahrscheinlich mit den Überresten bereits getöteter Tiere an,
welche in diversen Zwingern gefunden wurden.
Die Staatsanwaltschaft in Czestochowa bestätigte am Abend, dass man zwei Frauen und einen Mann derzeit zu Vorwürfen der Tierquälerei u.a. vernehme und es bereits ein Geständnis gebe. Es bestehe
dringender Tatverdacht, dass Hunde bis zu ihrer Erschöpfung gemästet wurden und dann mit einer Axt oder Elektrokabeln in Rachen und Anus getötet worden sein könnten. Ihr Fett habe man dann
offenbar weiterverkauft und sogar den eigenen Kindern vorgesetzt.
Bei den grausamen Tätern soll es sich um ein Ehepaar und der Mutter des Mannes handeln. Mehr wollte die Staatsanwaltschaft im jetzigen Stadium der Ermittlungen nicht sagen. Regionale Medien
melden dass im völlig verdreckten Kühlschrank der Familie eine Flasche mit Hundefett gefunden worden sei. Die Tiere seien unter schlimmsten Bedingungen durch diese "Menschen" gehalten worden. Die
Polizei hatte gestern 28 Hunde befreien können, die dem letzten Blutbad entkommen sein sollen.
Uns liegen mehrere Fotos von Überresten getöteter Hunde vor, deren Anblick wir Ihnen aber ersparen möchten.
Video vom Hunde- Schlachthof
Produkowali smalec z własnych psów
Tierschutz kennt keine Grenzen - Animal protection knows no borders
