Skandale

Hunde in Lagerhalle eingesperrt / Veterinär bleibt untätig ! Amtstierarzt als Täter: Systematische Tierquälerei genehmigt

PETA Deutschland e.V. wurden verdeckte Videoaufnahmen einer Hundehaltung in Erfurt zugespielt. Diese zeigen, wie ca. 30 Schäferhunde in einer alten Industriehalle dahinvegetieren. PETA Deutschland e.V. besetzte deshalb das Gelände des gewissenlosen Hundehalters und fordert nun rechtliche Konsequenzen.

Die Schäferhunde werden in Erfurt-Gispersleben zu Schutzhunden ausgebildet und zur Zucht genutzt – ihre eigenen Bedürfnisse spielen offensichtlich keine Rolle. Das Leid der Tiere wird auf den verdeckt aufgenommenen Videoaufnahmen deutlich: in Zwinger eingesperrt, die teilweise zu klein sind, wird ihnen jeder soziale Kontakt verwehrt; sie erfahren allem Anschein nach weder Zuneigung noch Aufmerksamkeit. Die Tierschutz-Hundeverordnung schreibt vor, dass Hunde die Möglichkeit haben müssen, nach draußen zu sehen, wenn Zwinger in geschlossenen Räumen stehen – dies ist hier nicht der Fall. Alle Wassernäpfe sind zum Zeitpunkt der Aufnahmen leer. Mindestens ein Hund hat noch nicht einmal Sichtkontakt zu den anderen Schäferhunden, was ebenfalls einen Verstoß darstellt. Die Tiere wirken vernachlässigt, sind verängstigt und suchen den Kontakt zu den Aktivisten in der Halle – als höchst soziale Tiere ist diese Haltung für sie die reine Qual.

Nach Erhalt dieser erschreckenden Aufnahmen besetzte PETA Deutschland mit ca. 15 Personen symbolisch die Zufahrt des Geländes.

 

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Die Jagd auf Löwen in Südafrika wird weitergehen …

… auch dank der Zuchtlöwen des Safariparks Hodenhagen

Stand: Mai 2010
Ein Fernsehbeitrag über die Jagd von Löwen in Südafrika hat die Menschen in Deutschland endlich aufgeschreckt und zu Recht empört. Umso schlimmer aber dabei ist die Tatsache, dass gerade zoologische Einrichtungen aus der ganzen Welt und auch aus Deutschland, die auch immer wieder ihre Märchen von der Löwenzucht für den Artenschutz erzählen, am blutigen Jagd-Geschäft direkt oder indirekt beteiligt sind und auch ihren Profit machen. Durch den Fernsehbeitrag in Verbindung gebracht wurde der „Safaripark Hodenhagen“.

 

Quelle: http://www.peta.de/web/antwortaufsafaripa.3344.html

Das Geschäft mit Raubkatzen aus deutschen Zoos

Von der Zoo-Taufe in den Tod?
Printmedien und TV-Sender kommen gern, wenn Zoos zur Taufe ihrer niedlichen Raubkatzenbabys einladen. Die medienwirksamen Berichte von den süßen Kätzchen, oft auch getauft von einem Prominenten, lösen letztendlich einen riesigen Besucheransturm bei den Zoos aus. Absicht: Die oft maroden Kassen der Zoos klingeln kräftig.
Wenn die putzigen Kätzchen dann zu Katzen heranwachsen und Platz für neue süße Babys verschwenden, werden sie schnell zum Problem. Doch die Kassen der Zoos klingeln ein zweites Mal. Dann, wenn dubiose Tierhändler die einstigen Publikumsmagnete übernehmen. Mit dem Verkauf an Tierhändler geben die Zoos auch die Verantwortung für ihren Nachwuchs ab. Letztendlich verschwinden die einstigen Lieblinge, die für die Lüge der vermeintlichen „Erhaltungszucht“ herhalten müssen, spurlos.

Jahr für Jahr ein neuer Skandal über deutsche zoologische Einrichtungen, deren Raubkatzennachwuchs irgendwo bei einer blutigen  Jagdgesellschaft, beim  Schlachter, auf dem Hinterhof eines Privathalters oder in einem  Zirkusunternehmen landet.

Dennoch züchten zoologische Einrichtungen weiter auf Überschuss, die Artenschutzbehörden erteilen weiterhin Ausfuhrgenehmigungen und die Politik schaut tatenlos zu.
Kein Wunder, lässt sich doch auch mit einen süßen Tierbaby prima Wahlkampf machen.

 

Quelle:http://www.peta.de/web/zooraubkatzen.3324.html

Werden deutsche Tiger & Jaguare für Chinas Potenz geschlachtet?

PETA-Deutschland liegt eine Export-Liste von deutschen Zoos, Tier- und Safariparks vor, die Schlimmes vermuten lässt.

Stand: August 2007
Dass in der „Traditionellen Chinesischen Medizin“ (TCM) Tigerkrallen und –penisse als Potenzmittel verarbeitet werden, ist zwar grausam, aber immerhin vielen bekannt. In Zusammenarbeit mit Frank Albrecht können wir nun eine Exportliste veröffentlichen, die vermuten lässt, dass auch einige deutsche Zoos (wenn sie nicht gerade ihre Tiere wie in Erfurt essen) wissentlich oder unwissentlich an diesen absurden und grausigen Praktiken beteiligt sind - sie lieferten ihre „ausgenutzten“ Tiere nach China. Insgesamt 51 Großkatzen aus 7 deutschen Zoos und Safariparks sind in den letzten Jahren nachweislich nach China geliefert worden.
Quelle:http://www.peta.de/web/home.cfm?p=1211

2006: Ein schwedischer Journalist berichtet über den „Tierpark Nadermann“ und „Safaripark Stukenbrock“.

1993 / 1994: Raubkatzen- und Bärenbabys aus deutschen Zoos landen in Belgien auf der Schlachtbank

Zoo Schlachter Tierhändler Report 11. Juli 1994

WAS SIE TUN KÖNNEN

* Besuchen Sie keine Zoos, Safariparks, Tierparks und Wildparks
* Besuchen Sie keine Einrichtungen die besonders mit Tierbabys werben
* Informieren Sie Tageszeitungen, Magazine, TV- oder Radiosender, die mit Tierbabys aus Zoos werben, von diesem skandalösen Tierhandel
* Informieren Sie Freunde, Bekannte und Verwandte über die von uns aufgedeckten Tierhandelsgebaren der Zoos
* Schreiben Sie Briefe an Zoos, Behörden und Politik und äußern Sie Ihre Kritik an diesem skandalösen Vorgehen
* Fordern Sie bei PETA Unterlagen an