Unfassbares
Herrchen Reinhard R. (62) – er hatte 5 gesunde Welpen seiner Hündin aus dem Fenster geworfen. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Mann.
Foto: Andreas Wegener/BILD
Schwerte – Liebevoll hält Erwin B.* (62) seine Spitz-Hündin „Eisbär“ im Arm. Doch mit ihren Welpen ging der Arbeitslose aus Schwerte (Kreis Unna) überaus grausam um: Er warf die fünf Neugeborenen einfach aus seinem Dachfenster! Am nächsten Morgen fanden Anwohner die toten Hundebabys aus dem Gehweg. Eine Nachbarin: „Mit einer Bekannten habe ich die Kadaver in eine Tüte gepackt, um den Schulkindern den schrecklichen Anblick zu ersparen.“ Jetzt ermittelt die Polizei gegen das Herzlos-Herrchen. Erwin B. zu BILD: „Ich war einfach mit der Situation überfordert. Die Plazenta habe ich in die Toilette geworfen. Die Welpen hatte meine Hündin aus Eifersucht totgebissen. Ich hab die kleinen Körper dann aus dem Fenster geworfen. Eigentlich sollten sie in der Regenrinne landen...“
Foto: Stadt Schwert
Doch bei einer Obduktion durch einen Veterinär kam heraus: Wahrscheinlich haben die putzigen Hundebabys bei der Geburt noch gelebt! Tierarzt Dr. Stefan Wolf (49): „Alle Welpen waren gut genährt.
Bissspuren gab es nicht, dafür Hämatome am Schädel. Die stammen offenbar vom Wurf aus dem Fenster.“ Tierschützer in der Region sind entsetzt über den brutalen Hunde-Mord. Eine Nachbarin (42):
„Wie kann man bloß so herzlos sein.“
Foto: Stadt Schwert
Dabei hätte Erwin B. (lebt seit der Trennung von seiner Frau allein mit „Eisbär“) wissen müssen, wo er Hilfe bekommen hätte. Dr. Stefan Wolf: „Er hatte seine Hündin schon mehrmals in die Obhut
des Tierheims gegeben, als er ins Krankenhaus musste. Ein Anruf hätte gereicht, und die Mitarbeiter hätten die Welpen abgeholt.“
Jetzt muss sich der Hundehalter wegen Verstoßes gegen das Tierschutz-Gesetz und seine Fürsorge-Pflicht verantworten.
* Name geändert
Dieses Mädchen wirft 6 Hundewelpen in Fluss
Grausames Video im Internet
Dieses Mädchen wirft 6 Hundewelpen in Fluss
Über dieses Video empören sich Tierfreunde aus aller Welt: Ein Mädchen wirft sechs lebendige Hundewelpen in einen Fluss. Sie haben keine Chance zu überleben.
Tierquälerei in England erhitzt die Gemüter
Katzen-Quälerin von Coventry gefunden „Ich dachte, es wäre lustig, die Katze in den Müll zu werfen“ Jetzt erhält sie Morddrohungen Die grauhaarige Frau schockte die ganze Welt: Weil sie eine süße
Katze wie Abfall in eine Mülltonne warf. Überall gingen die Tierschützer auf die Barrikaden, wollten wissen: Wer ist diese herzlose Frau? Jetzt wurde sie gefunden: Mary B. (45), Bank-Angestellte
aus Coventry (England).
Die Aufregung um ihre Tat versteht sie nicht! Das berichtet die englische Tageszeitung „The Sun“. Rückblick: Bilder einer Überwachungskamera zeigen die Britin, wie sie eine kleine Katze am Hals
packt, in eine Mülltonne wirft und den Deckel zufallen lässt. Dann geht sie weiter, als sei nichts gewesen. Erst 15 Stunden später fanden die Besitzer, Stephanie Andrews-Mann (24) und ihr Gatte
Darryl (26), ihr geliebtes Kätzchen im Müll. Kurz darauf stellten sie das Überwachungsvideo bei Youtube ein, gründeten eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „Helft mir die Frau zu finden, die meine
Katze in eine Mülltonne warf“.
Mit Erfolg. Die Tierquälerin wurde schnell identifiziert.
Polizisten müssen nun ihr Haus bewachen, berichtet die „Sun“. Denn: Die Bank-Angestellte hat bereits mehrere Morddrohungen erhalten! Reue für ihre Tat zeigt sie trotzdem nicht! „Ich weiß gar
nicht, was die ganze Aufregung soll, das ist doch nur eine Katze.“ Und weiter: „Ich weiß nicht, was mit mir los war, aber plötzlich dachte ich, es wäre doch lustig, die Katze einfach in den
Mülleimer neben mir zu werfen.“ Sie behauptet, gar nichts gegen Katzen zu haben. War sich angeblich sicher, das Tier würde allein wieder aus der Mülltonne heraus kommen. Die Reaktionen der
Tierfreunde in aller Welt findet sie unverständlich, heißt es in dem Bericht: „Ich glaube, alle reagieren hier etwas über." Auch die Besitzer der Katze bitten jetzt öffentlich darum, Mary B. in
Ruhe zu lassen: „Die Polizei weiß, wer sie ist. Ich denke, wir sollten es jetzt ihr und der Tierschutzorganisation RSPCA überlassen, mit dem Fall umzugehen. Ich mag sie nicht, aber ich möchte
auch nicht, dass sie verletzt wird“, sagte Stephanie Andrews-Mann.
Der grausame Tierquäler Simeon M. (19)
06.08.2010
Der grausame Tierquäler Simeon M.: 20 Minuten prügelte und trat er auf seinen Staffordshire-Welpen ein. Jetzt weigert er sich zu verraten, wo der kleine Hund geblieben ist .Britischer Tierquäler
verurteilt Jetzt sucht die Polizei den geprügelten Hund
Der grausame Tierquäler Simeon M. (19) schockte Millionen Menschen. 20 Minuten lang prügelte und trat der arbeitslose Vater eines Kindes auf seinen kleinen, sieben Monate alten
Staffordshire-Welpen ein. Unfassbar: Der Brite weigert sich zu verraten, was aus dem kleinen Hund geworden ist! Jetzt sucht die Polizei nach dem gequälten Tier. Gestern verurteilte ein Gericht
Simeon M. zu acht Wochen Haft. Verbot ihm, in den nächsten zehn Jahren Tiere zu halten. Eine Überwachungskamera überführte den Tierquäler: Sie filmte den Briten, während er vor den Augen
seiner Freunde auf seinen kleinen Hund eintritt. Vor Gericht wurden die unerträglichen Szenen vorgespielt. „Das ist die grausamste Auslegung von Gewalt, entsetzlich“, kommentierte die zuständige
Richterin laut der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ die schrecklichen Bilder. Sie zeigen Simeon M. und seine Freunde. Vor ihnen steht der kleine Hund. Plötzlich fängt Simeon M. an, auf das
Tier einzutreten. Immer wieder. Bis der Welpe kaum noch stehen kann.
Dann holt der Tierquäler zu seinem letzten Schlag aus: Er setzt das Tier, mittlerweile nur noch ein zitterndes Häufchen Elend, auf eine Mauer und schlägt ihm mit voller Wucht ins Gesicht. Der Hund fällt von der Mauer, rührt sich nicht mehr. Simeons Freunde johlen vor Begeisterung. Danach ist das Video zu Ende. Steht der Hund noch einmal auf? Ist er tot? Bewusstlos? Nimmt sein grausames Herrchen ihn mit nach Hause? Fragen, die nur Simeon M. selbst beantworten kann. Doch der grausame Tierquäler weigert sich! Auch nach seiner Verurteilung verrät er nicht, was mit dem Welpen passiert ist. Ein Tierschützer sagte dem britischen Nachrichtensender „Sky News“, Simeon M. behaupte, den kleinen Hund einem Freund gegeben zu haben. Und weiter: „Aber da habe ich meine Zweifel.“ Die britische Polizei versucht nun herauszufinden, was mit dem gequälten Staffordshire-Welpen passiert ist.
Tierschutz kennt keine Grenzen - Animal protection knows no borders
