Verschiedene Infos
► http://www.spiegel.de/video/video-1122794.html
Rund 500 Hunde wurden in China gerettet. Demonstranten stoppten einen LKW-Konvoi, welcher die gestohlenen Vierbeiner zur Schlachtbank transportieren sollte.
Großes Glück hatten in China zahlreiche Hunde, die bereits in einem Lastwagen auf dem Weg zu Restaurants waren. Ein Tierschützer erkannte die Notsituation der Tiere und brachte den LKW auf einer Autobahn zum Anhalten. Dann informierte er weitere Tierschützer, von denen sich schließlich etwa 200 vor Ort einfanden. Sie blockierten den Lastwagen über 15 Stunden und lösten dabei zahlreiche Staus auf der Autobahn aus. Schließlich konnten sie die Tiere für umgerechnet 12.600 Euro freikaufen. Verschiedene chinesische Zeitungen sprachen von etwa 500 Hunden, die so vor dem Tod im Kochtopf gerettet werden konnten. Einige der Tiere hätten noch Halsbänder mit ihren Namen darauf um gehabt, hieß es . (mas)
Ohio Dairy Farm Brutality
Die Welt ist verloren !
Wohl jeder, der sich mit Tierschutz im Ausland beschäftigt, hat schon von den Greueltaten gegenüber den Tieren in Serbien gehört.
Hunde, die man erschlägt, aufhängt, vergiftet, lebendig begräbt und verhungern lässt, zu Tausenden tötet, mit brutalen Fangmethoden schwer verletzt u.s.w.
weiterlesen hier Der serbische Alltag
mehr lesen Sie bei der Pfotenhilfe Europa hier
aufgehangen
hier werden sie verbrannt
Serbien
Foto vom 31.06.2010
Wohl jeder, der sich mit Tierschutz im Ausland beschäftigt, hat schon von den Greueltaten gegenüber den Tieren in Serbien gehört.
Hunde, die man erschlägt, aufhängt, vergiftet, lebendig begräbt und verhungern lässt, zu Tausenden tötet, mit brutalen Fangmethoden schwer verletzt u.s.w.
Der Artikel 269 des serbischen Strafgesetzbuches ( 1.1.2006 ) besagt :
§1 : Jeder, der wie in diesem Gesetz definiert, ein Tier quält, ihm Gewalt antut oder es tötet, muss mit bis zu 6 Monaten Freiheitsentzug bestraft werden
§2 : Wenn Leiden oder Tod mehr als einem Tier zugefügt werden, kann eine Strafe mit bis zu 3 Jahren Freiheitsentzug ausgesprochen werden. Jeder, der sich einem Vertreter der besonders geschützten
Tiere ( z.B. Dachs oder Bär ) gegenüber grausam oder gewalttätig verhält, kann mit bis zu 3 Jahren Freiheitsentzug bestraft werden.
Weiter besagt der Artikel 46 des serbischen Veterinärgesetzes :
* Tiere haben ein Recht zu leben.
* Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass Euthanasierungen vorgenommen werden müssen, um das Streunerproblem zu kontrollieren.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, sich um ausgesetzte Katzen und Hunde zu kümmern.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, die Versorgung der Streunertiere zu finanzieren, auch den Bau von Tierheimen bestreffend.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, Sterilisationen, medizinische Versorgung und Futter für die Streuner zu finanzieren. Alternativ zur Bezahlung können auch Prämien an Freiwillige gegeben werden,
die durch ihren Beruf mit Katzen und Hunden zu tun haben.
Das bestehende Tierschutzgesetz wird auch in diesem Land nicht praktisch umgesetzt, auch in Serbien hat man nicht erkannt, dass das Problem des Streunertums nur dann zu ändern ist, wenn man
prophylaktisch denkt, d.h., die Geburtenrate senkt.
Gegenwärtig wird von den Behörden Serbiens Geld für illegale Tötungen ausgegeben, obwohl man dieses Geld gemäß vorliegendem Gesetz für die Versorgung, Sterilisation, Impfung und Kennzeichnung der
Tiere ausgeben müsste:
Die „Shinters“ (= Streunerkontrollteams ) bekommen für jeden Hund, den sie fangen und töten, 5000-10.000 Dinar. Dagegen betragen die Kosten für die Sterilisation und Chippung eines Tieres ca.
3000 Dinar.
Mit dem Geld, das man ausgibt, um einen Hund zu fangen und zu töten, könnten also ca. 3 weibliche oder 5 männliche Tiere sterilisiert und gekennzeichnet werden….
Nach den mit äußerster Brutalität durchgeführten Fangaktionen der Strassenhunde werden diese in meist extrem engen Räumen zusammengepfercht, wo sie ohne Futter und Wasser tagelang sich selbst
überlassen werden.
Viele fangen durch die ausbrechende Panik das Beissen an, der nagende Hunger kommt dazu und viele Hunde sterben schon in dieser „Verwahrungszeit“; nach einigen Tagen werden sie dann getötet.
Nicht schmerzlos nein, sondern auch hier wieder auf brutale Art und Weise, entweder durch das Nervengift T 61, Gas oder direkte Gewalt – obwohl das serbische Tierschutzgesetz DIES NICHT
ERLAUBT.
In Raca sollen nach Angaben serbischer Tierschützer bis heute 1,5 Millionen Hunde umgebracht worden sein, dies entspricht 90 % der dort eingelieferten Hunde.
Auch sollen eingefangene Hunde nach deren Sterlisation und Chippung absichtlich mit Viren infiziert worden und dann wieder ausgesetzt worden sein, um möglichst viele der anderen noch freien Hunde
anzustecken.
Quelle: Text & Bild von ► http://tierschutznews.ch )
Petition unterzeichnen hier ► http://tierschutznews.ch/radar/petitionen/2861-serbien-und-sein-tierschutzgesetz.html
19. Februar 2010 13.09 Uhr, dpa
Ein Tierquäler hat in Neuseeland Katzenjunge an seinen Hund verfüttert.
Urteil: 7 Monate Haftstrafe.
Dafür ist der Mann am Freitag zu sieben Monaten Haft verurteilt worden.
Der Richter in Gisborne untersagte dem 31-Jährigen zudem, die nächsten
zehn Jahre Tiere zu halten.
Der Mann hatte die Schachtel mit den Katzenbabys nach den Ermittlungen
auf der Straße gefunden. Dann ließ er seinen Hund namens PP darauf
los. PP war darauf trainiert, andere Tiere anzufallen, und biss die
Kätzchen tot. Der Mann filmte das grausame Geschehen sogar noch mit
seiner Handy-Kamera. Doch er verlor das Handy. Der Finder sah das Video
und händigte es der Tierschutzgesellschaft SPCA aus. Der Tierquäler
wurde anhand seiner auffälligen Tätowierung erkannt.
Die Strafe hätte noch höher ausfallen müssen, sagte SPCA- Vorsitzende
Robyn Kippenberger. Der Hund sei nicht umzuerziehen gewesen. Er wurde
eingeschläfert.
Wurde Tierliebe der Luzernerin zum Verhängnis ?
von Guy Studer
Tierpflegerin Sabrina Maccarone (40) aus Kriens ist auf Sizilien ermordet worden. Ein mögliches Motiv: Ihr Einsatz für Tiere war der Mafia ein Dorn im Auge.
Einen Traum hatte die Luzernerin vor Augen, als sie vor vier Jahren in Sizilien begann, in einem Tierheim zu arbeiten. Mit einem grausamen Tod endete dieser, wie die «Zentralschweiz am Sonntag»
berichtete: Die Tochter eines Italieners und einer Schweizerin wurde von einem Auftragsmörder umgebracht und in einem Brunnenschacht einbetoniert.
«Es deutet alles darauf hin, dass sie von der Mafia beseitigt wurde», sagt Stefan Weber, Geschäftsführer des Vereins Tierärzte im Einsatz. Er setzt sich in Apulien für Tiere ein und kennt die
Umstände in Süditalien. Ein Auftragsmord im Umfeld eines Tierheims ist für ihn deshalb überhaupt nicht abwegig. «In Süditalien sind streunende Hunde ein lohnendes Geschäft für kriminelle
Organisationen.»
Tierheime würden dort mit üppigen Subventionen ausgestattet, um dem Problem streunender Hunde zu begegnen. Tierheimbesitzer pferchen deshalb unter scheusslichen Bedingungen so viele Tiere ein wie
möglich – unterstützt von der Mafia und lokalen Behörden. Für Weber ist deshalb klar: «Sabrina Maccarone muss denen in die Quere gekommen sein.»
Sabrina M. wurde in diesem Schacht in Mazara del Vallo tot aufgefunden. (Bild: Ausschnitt aus Privatvideo)
Sabrina wurde getötet und einbetoniert
Die Krienserin Sabrina M.* arbeitete als Tierpflegerin auf Sizilien. Wurde der 40-Jährigen ihr Einsatz für verwahrloste Hunde zum Verhängnis?
Ein Mann tötet eine junge Frau, von der er sagt: «Sie war so nett.» Sie, das war Sabrina M., knapp 40-jährig, im Kanton Luzern aufgewachsen und wohnhaft, ihr Vater Italiener, die Mutter
Schweizerin, zwei Schwestern, ein Bruder. Nach Sizilien ging sie, weil ein Bekannter dort ein Tierheim eröffnen wollte. Die Tierliebhaberin wollte später eine eigene Tierpension eröffnen.
Maria Bruno, die Schwester der Ermordeten, deutet auf ein kleines Bild in einer italienischen Zeitschrift: Giuseppe D.*, ein heute 47-jähriger Sizilianer – Sabrinas mutmasslichen Mörder. D. soll
im Auftrag von einem gewissen Giovanni M.* gehandelt haben. Dem gedungenen Mörder wurde angeblich nach vollbrachter Tat eine Wohnung in Aussicht gestellt.
Weshalb Sabrina M. sterben musste, konnte im laufenden Gerichtsverfahren noch nicht geklärt werden. D. ist zwar geständig, sagt aber nicht, weshalb er Sabrina tötete.
Gegen Pelz
China liefert mehr als die Hälfte aller fertigen Pelzkleidung, die für den Verkauf in die USA importiert werden
Leiden für die Mode
Einblicke - weiterlesen
Achtung:Jugendschutzhinweis: Das Video was Sie da sehen ist auf Grund seines Inhalts und seiner bildlichen Darstellung für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet
Wahrheit oder Lüge ?
Mutation: Schaf mit Menschengesicht geboren.
Türkei – Ungeeignete Ernährung und zuviel Vitamin A sind laut Tierärzten die Gründe für diese Mutation. In der Nähe der Stadt Izmir in der Türkei konnte Tierarzt Erhan Elibol seinen Augen kaum
glauben, als er das Lamm aus dem Mutterleib zog. Das Tier, welchem er auf die Welt half, hatte die Augen, die Nase und den Mund eines Menschen.
“Ich habe schon ein einäugiges Kalb, ein Kalb mit zwei Köpfen und eines mit fünf Beinen gesehen. Aber als ich dieses Lamm sah, konnte ich meinen Augen nicht glauben”, sagte der 29-jährige
Tierarzt. Trotz seiner Bemühungen kam das junge Tier tot auf die Welt. Experten sollen nun weitere Untersuchungen durchführen. Im Jahre 2009 brachte eine Ziege in Zimbabwe ebenfalls Nachwuchs mit
ähnlicher Mutation zur Welt. Man vermutete Zoophilie (umgangssprachlich Sodomie genannt), obwohl Nachwuchs dabei als biologisch unmöglich gilt. Damals blieb das Mischwesen wenige Stunden am
Leben, bis verängstigte Dorfbewohner es umbrachten und danach verbrannten, ohne dass Wissenschaftler es untersuchen konnten.
Hund wurde geköpft
Am 20. Januar 2010, tauchte ein Bild auf dem Internet der eine Hand mit einem Hund den Kopf abgeschnitten vor kurzem. Une grande enquête a été faite depuis lors et les criminels responsables de
l'infraction horribles sont plus proches que jamais d'être traduits en justice. Eine wichtige Untersuchung ist seit damals und die Verbrecher, die für die schrecklichen Verbrechen sind näher denn
je vor Gericht gestellt werden. Vous pouvez voir des photos & des vidéos - http://www.rigsbyjustice.net/index.html Sie können Fotos und Videos zu sehen - http://www.rigsbyjustice.net/index.html
Cette affaire ne peut pas rester sans suite. Dieser Fall kann nicht unbeantwortet bleiben. Aidez à apporter la justice pour Rigsby et faire pourrir les "connards" en prison pour le reste de leur
vie damnée ! Hilfe gerecht zu werden Rigsby und Fäulnis führen die "Arschlöcher" im Gefängnis für den Rest ihres Lebens verdammt!
Click on the word "PETITION" for signing Klicken Sie auf das Wort "Petition" für die Unterzeichnung
Bitte hier unterzeichnen- PETITION
Merci pour Rigsby Vielen Dank für Rigsby
CITES-Konferenz
Mächtige Lobbyisten untergraben den Artenschutz
25. März 2010, 16:59 Uhr
Die Bilanz der Artenschutzkonferenz in Katar ist für Tierschützer ein Desaster: Die Ausrottung des Roten Thunfisches und des Hammerhais scheint beschlossene Sache – die Fischereilobby hat wieder
einmal erfolgreich gearbeitet. Doch es gibt auch Gewinner.
Wie ignorant können Verantwortliche sein?
Bericht von der Pfotenhilfe Europa:
Liebe Tierfreunde,
uns erreichte eine Pressemitteilung der Bündnis 90/ Die Grünen, deren Inhalt einfach wieder nur fassungslos und wütend macht. ► weiterlesen
Neues Tierschutzgesetz mit Folgen
Liebe Tierfreunde,
in Ungarn ist das neue Tierschutzgesetz am 15.01.2010 in Kraft getreten. Dies jedoch nicht ohne Folgen. Denn in den letzten zwei Wochen gab es dadurch sehr viele Beschlagnahmungen. Die
Haltungsbedingungen wurden verschärft. Die Wegnahme durch die Hundepolizei wurde dadurch erleichtert. Wir rechnen mit noch weiteren Beschlagnahmungen und auch der Strafverfolgung in Ungarn.
Das alles hat Ungarn einem Tierfreund zu verdanken. Dr. Bárándy aus dem Justizministerium macht Ernst und hat sein Wort gehalten. Es sollen noch weitere Änderungen in Kraft treten. Wir
berichteten bereits über ihn bei dem Treffen im Sommer mit der Tierärztekammer. ► weiterlesen
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