Flugpate sein

WAS BEDEUTET EINE FLUGPATENSCHAFT?

Die beste Möglichkeit für ein Tier in eine bessere Zukunft zu kommen, ist die Tiere mit einem Flugpaten nach Deutschland,Österreich oder in die Schweiz zu bringen.
Da Tiere nicht allein im Flugzeug reisen dürfen, benötigen sie Menschen, die lediglich durch den Einsatz ihres Namens einem Tier ein Ticket in eine glückliche Zukunft sichern.

 

Ein Flugpate zu sein ist nicht mit Mühen und Kosten verbunden. Man meldet sich einfach bei einem Auslands-Tierschutzverein oder bei www.flugpate.com am besten vor Antritt seiner Urlaubsreise. Die Anmeldung des Tiere bei Ihrer Fluggesellschaft übernimmt der Tierschutzverein, alle Kosten werden vom Tierschutzverein übernommen. Tierschützer bringen die Tiere, die fliegen, zum Flughafen und checken sie mit dem Flugpaten ein mit allen vorgeschriebenen Papieren ein, der Flugpate hat keine zusätzlichen Wege. Danach sieht der Flugpate das Tier erst in Deutschland wieder und bringt es nur noch vom Gepäckband oder dem Sondergepäck-Band (je nach Flughafen),die immer in der Nähe der normalen Gepäck-Bänder sind, mit seinem normalen Gepäck nach draussen in die Flughafen-Halle. Dort wird das Tier wieder abgeholt.
Keine Angst: Es wurde noch nie ein Tier nicht abgeholt !

 

WARUM SOLLTEN SIE FLUGPATE WERDEN?

Kleiner Einsatz - grosse Hilfe

Sicher fragen sich viele: warum denn auch noch Hunde und Katzen aus dem Ausland nach Deutschland bringen? Die deutschen Tierheime sind doch voll. Und das ist auch richtig! Aber ein deutsches Tierheim, das für die Tiere dort ganz sicher ein Albtraum ist, wäre für so manchen Strassenhund aus Spanien, der Türkei oder aus einem anderen unserer Urlaubsländern sicher der Himmel auf Erden. Dort gibt es immer genug zum Essen, genug sauberes Wasser, keinen, der einem prügelt, mit Füssen tritt oder mit Benzin übergiesst. Jedes Jahr werden 100tausende von Hunden und Katzen in unseren Urlaubsländern im Süden und Osten Europas vergiftet,erschlagen, vergast oder verhungern und verdursten einfach auf den Strassen. Auch wenn die Hauptaufgaben jedes Tierschützers im Ausland das Kastrieren und Aufklären ist,fehlt den Tierschützern in den Reiseländern das Geld, die Gesetzesgrundlage und die Unterstützung, um wirklich helfen zu können. Die staatlichen Tierheime sind Tötungsstationen und die wenigen ausländischen Tierheime vor Ort sind gnadenlos überfüllt. Nur selten können Tiere in den Urlaubsländern selbst vermittelt werden. Deshalb bleibt den Tieren als letzte Chance eine Vermittlung in die nordeuropäischen Länder. Auch werden dabei nicht wahllos Tiere vermittelt. Nein, in der Regel sind es die alten und kranken,die ganz jungen Tiere, die wirklich sonst nur zum Sterben in die Obhut der Tierschützer kommen würden.Hier in Deutschland, Österreich oder der Schweiz warten dann liebe Menschen auf sie, die Ihnen,meistens das erste mal in ihrem Hunde- oder Katzenleben, ein Zuhause geben. Eine liebende, streichelnde Hand und regelmässiges Futter. Die Tierschützer suchen dann nach einer Möglichkeit, dass Tier nach Deutschland zu bringen. Wenn die Mittel vorhanden sind und es die Entferung zu lässt, was extrem selten der Fall ist, werden die Tiere dann in einem Transporter nach Deutschland gebracht. Das ist eine sehr teure und für die Tiere sehr, sehr anstrengende Prozedur. Die andere Möglickheit ist, die Tiere mit einem Flugpaten nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz zu bringen.
Da Tiere nicht allein im Flugzeug reisen dürfen, benötigen sie Menschen,
die lediglich durch den Einsatz ihres Namens einem Tier ein Ticket in eine glückliche Zukunft sichern. Die meisten Hunde reisen in stabilen Transportboxen,in einem speziell dafür vorgesehenen Raum im Gepäckbereich. Nur ganz kleine Hunde (bis 6kg) können auf ihren Wunsch in einer Transporttasche mit in den Passagierraum genommen werden.
weitere Information erhalten Sie hier

 

http://www.flugpate.com/fp_anmeldung.php 


Flugpate werden – ein gutes Gefühl- ein    Tierleben zu retten.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN:
Hier finden Sie Antworten auf die meisten Fragen, die sich den Leuten stellen, die sich für eine Flugpatenschaft interessieren und sich das erste Mal mit dem Thema beschäftigen. Falls Sie eine Frage haben, die hier nicht behandelt wird, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail.

Wer kann sich als Flugpate zur Verfügung stellen?

Jeder Reisende, der einen Flug plant oder bereits gebucht hat, kann uns den Flugtermin mitteilen, die Daten werden dann automatisch an alle in Frage kommenden Tierschutzorganisationen versendet. Die Tierschutzorganisationen setzten sich dann direkt mit Ihnen in Verbindung.

Muss ich vorher etwas planen?

Sobald die Tierschützer wissen, ob ein Tier mit Ihnen reisen kann, also ob ein Tier in Deutschland, der Schweiz etc. erwartet wird, melden die Tierschützer vor Ort das jeweilige Tier bei der jeweiligen Airline an. Am Abflugtag bringen die Tierschützer das Tier pünktlich zur Abflugzeit in einer geeigneten Transportbox zum Flughafen. Die Kontaktperson vor Ort checkt das Tier ein und sorgt für die Verladung. Sie erhalten dann den Impfpass und das Gesundheitszeugnis und natürlich eine Informationen zum Kontakt mit dem Ansprechpartner am Zielflughafen. Der Tierschutzverein setzt sich aber schon vorab mit Ihnen in Verbindung, so dass Sie jederzeit informiert sind.

Wenn das Tier beim Hinflug nicht mitgeführt wurde, fragt dann der Zoll?

Möglicherweise ja. Hier gelten die Bestimmungen für im Ausland erworbener Tiere, d.h. bei Hunden die jünger als 3 Monate sind, genügt ein amtstierärztliches Gesundheitszeugnis. Bei Hunden, die älter als 3 Monate sind, ist zusätzlich eine amtstierärztliche beglaubigte Tollwutschutzimpfung erforderlich. Auch diese Impfung soll wieder mindestens 30 Tage alt sein und nicht älter als 12 Monate. Hierum kümmert sich aber der jeweilige Tierschutzverein.

Finanzielle Belastung?

Leider denken viele Menschen, dass eine Flugpatenschaft mit Unannehmlichkeiten, finanziellen Belastungen oder Einschränkungen verbunden ist.

Das ist nicht so.
Wenn Sie sich als Flugpate zur Verfügung stellen, brauchen Sie nichts weiter zu tun, als Ihre Ablugdaten mitzuteilen. Idealerweise melden Sie schon bei der Flugbuchung das Tier für den Rückflug bei der Fluggesellschaft an. Dies kann aber auch von den Tierschutzvereinen nach der Buchung vorgenommen werden. Allerdings kann es sein, dass bei später Anmeldung eines Hundes / Katze dieser nicht mehr mitfliegen kann, da nur begrenzte "Tierplätze" zur Verfügung stehen.

Es entstehen für Sie keine Unkosten ! Der Tierschutzverein sorgt für die Vorbereitung, den Transport zum Flughafen, am Zielflughafen nehmen Tierschützer den Hund/die Katze wieder in Empfang und sollte die Fluggesellschaft, was leider manchmal vorkommt, einen Unkostenbeitrag erheben, so wird dieser selbstverständlich von den Tierschützern direkt vor Ort übernommen.

Am Zielflughafen?

Sie sehen den Hund/die Katze erst wieder in Deutschland, wenn er/sie Ihnen von einem Mitarbeiter des Flughafens auf einem Gepäckwagen vorgefahren wird. Dann dürfen Sie den Gepäckwagen durch die Absperrung fahren und werden schon wieder von einen Tierschützer oder Vertrauensperson der Tierschutzvereine erwartet.

Was ist, wenn keiner das Tier in Deutschland abholt?

Das ist noch nie vorgekommen!

Bedenken Sie, dass die Tierschützer erhebliche Kosten (Gesundheitchecks, Impfungen etc.) haben, um das Tier nach Deutschland bringen zu können. Es ist also nicht im Sinne der Tierschützer das Tier dann einfach in Deutschland nicht abzuholen.

Ausserdem werden alle nach Deutschland geflogenen Tiere bereits entweder von Ihren neuen Frauchen / Herrchen oder von einer Pflegestelle erwartet.

Warum meldet sich kein Tierschutzverein bei mir, obwohl ich mich in das Flugpaten-Formular eingetragen habe?

Dafür gibt es verschiedene Gründe:

- Es kann sein, dass es keinen Tierschutzverein gibt, der in der Region des Landes "arbeitet", in das Sie fliegen.

-In einigen Ländern können wir leider keinen Tierschutzverein finden, z.B. in Tunesien

- Eventuell fliegen Sie in Deutschland einen Flughafen an, in dessen Nähe kein Tierschutzverein sitzt (komischerweise haben wir festgestellt, dass die meisten Tierschutzvereine, mit denen wir zusammen arbeiten, in Nordrhein-Westfalen "sitzen", aber natürlich haben wir auch anderswo "Partner-Tierschutzvereine" )

- In ganz seltenen Fällen hat gerade kein Tierschutzverein zu Ihrer Reisezeit ein Tier auszufliegen.

- leider nehmen die meisten sogenannten "Billigflieger", wie z.B. Ryanair keine Tiere mit. Auch sehr viele türkische Fluggesellschaften transportieren keine Tiere.
Einige Fluggesellschaften nehmen Tiere nur gegen eine Gebühr von € 15,- (und höher) pro Kilo mit und das ist für die meisten der Tierschützer finanziell nicht zu schaffen.

Bitte haben Sie Verständnis, sollten Sie keine Rückmeldung erhalten.
Dies liegt ganz sicher nicht daran, dass keine Hilfe gebraucht wird. Leider passen aber machmal die Umstände nicht.

Quelle:Texte von www.flugpate.com

Hier eine kleine Übersicht der Airlines, die tierfreundlich und weniger tierfreundlich sind!
ACHTUNG: Alle Kosten für die Beförderung von Tieren werden von den Tierschützern übernommen

Tierfreundliche AIRLINES (diese Liste wird stetig vervollständigt)
AIR BERLIN
ist die allererste Adresse, wenn man entweder mit Tier verreisen oder sich als Flugpate zur Verfügung stellen will. Grundsätzlich darf jeder Passagier ein Tier bis 6kg mit in die Kabine nehmen, und alle Passagiere einer Buchung insgesamt 2 Tiere im Frachtraum. Ein Tier in der Kabine kostet pro Flugstrecke 25,- Euro, eine Box im Frachtraum 40,- Euro.

CONDOR
Condor befördert Tiere, allerdings ist es mit einigen Schwierigkeiten, besonders für die Strecken aus nicht EU-Ländern, für die Tierschützer verbunden. Die Tierschützer klären Sie gern auf. Bei Condor darf jeder Passagier maximal 1 Tier bis 6 kg in der Kabine und 1 Tier im Frachtraum befördern. Das Tier in der Kabine kommt auf 20,- Euro pro Flugstrecke auf der Kurzstrecke und auf der Langstrecke Euro 40,- und das Tier im Frachtraum auf 40,- Euro Kurzstrecke/ Euro 70.- Langstrecke. Zu beachten ist hier ebenfalls, dass man die Sonderreservierung frühestens 1 Woche vor Abflug buchen kann. Da kanns dann schon passieren, dass das Gesamtkontigent erschöpft ist und das Tier deshalb nicht mehr mitnehmen kann.

TUI FLY / HAPAG FLY
Bisher war auch diese Airline sehr günstig und tierfreundlich. Die Vorgaben sind die gleichen wie bei AirBerlin.Die Flugkosten für die Tiere betragen im Frachtraum 30,- Euro, und in der Kabine 25,- Euro. Eine Sonderreservierung ist spätestens 2 Tage vor Abflug zu buchen.

XL Airlines
Diese Airline befördert Tiere. Das Tier in der Kabine kommt auf 15,- Euro pro Flugstrecke und das Tier im Frachtraum auf 30,- Euro

LTU
Die Vorgaben der LTU sind ähnlich wie die bei Condor; die Preise sind identisch. Die Buchung MUSS aber spätestens 3 Tage vor Abflug getätigt werden. Jeder Reisende kann nur 1 Tier auf dem Rückflug mehr mitnehmen, als er auf dem Hinflug mitgenommen hat. Wenn Sie also ohne Tier hingeflogen sind, können Sie auf dem Rückflug nur 1 Tier pro Person mitnehmen, egal ob in der Kabine oder im Frachtraum.

Nordic Airways
Tiere können auch bei Nordic Airways mitgenommen werden. Bis zu 6 kg dürfen sie mit in die Kabine, Kosten 10.- Euro pro Strecke. Im Laderaum sind es 25.- Euro.

Span Air
Tier in der Kabine € 25,- , Tier im Frachtraum € 60,-

Hamburg International
...befördern pro Strecke 3 Tiere (bis 5kg inkl. Tasche oder Box) in der Kabine und 3 Tiere im Frachtraum.
Sie können die Tiermitnahme selbst über die Homepage www.hamburg-international.de ( Rubrik Service / Anmeldung von Sonderleistungen) anmelden.
Die Gebühren werden mit 20,00 Euro pro Tier und Strecke in der Kabine und mit 40,00 Euro pro Tier und Strecke im Frachtraum berechnet. Zahlbar per Lastschrift oder Kreditkarte.

Sun Express
Hunde und Katzen über 6 kg werden im klimatisierten Laderaum befördert. Die Kosten hierfür betragen € 40.- für den Hinflug, € 60 für den Hin- und Rückflug. Die Mitnahme von Tieren in der Kabine bis 6 kg möglich, kostet 20,00 Euro pro Strecke. Vorbuchungsfrist 3 Arbeitstage Details hier: http://www.sunexpress.de/infos-und-service/sonderreservierung/tiere_100256_100146.html

GERMANIA
...nehmen Tiere mit. In der Kabine bis 6kg Gwicht, pro Strecke 25,00 Euro, im Frachtraum für schwerere Tiere, pro Box 40,00 Euro pro Strecke. Vorbuchungsfrist 3 Arbeitstage

Air Malta
Eigentlich gehört diese Airline in die andere Kategorie, da recht teuer, aber da nach Malta nur sehr wenige Fluggesellschaften fliegen, bleibt leider nicht viel Auswahl.
Wenn von Ihrem Flughafen aus möglich, auf Air Berlin ausweichen.

Sky Airlines
Die Airline ist nicht soooo ganz tierfreundlich, es aber geht "zur Not". Tiere, die bis 5 Kilo wiegen dürfen in der Kabine fliegen, Kosten: pro Strecke 20 €, Tiere, die mehr als 5 Kilo wiegen, müssen im Frachtraum fliegen, Kosten: pro Strecke und pro 1 Kilo 8 Euro.

Tierunfreundlichere AIRLINES (diese Liste wird stetig vervollständigt)
LUFTHANSA
Lufthansa bietet sogar an, Tiere im Handgepäck bis 8 kg kostenlos zu befördern. Allerdings beschränkt sich dies ausschließlich auf innerdeutsche Flüge. Selbstverständlich transportiert Lufthansa auch Tiere von und ins Ausland.
Jedoch gilt hier die Gewichtsklausel. Das heißt konkret: Der tierische Fluggast kostet sowohl in der Kabine als auch im Frachtraum pro Kilogramm Gewicht und zwar einschl. des Transportbehältnisses. Der Preis pro Kg Gewicht variiert je nach Flugstrecke. Informationen zum Preis erhalten Sie hier.

IBERIA
Iberia ist genauso "tierfreundlich" wie Lufthansa. Auch hier kommt die Gewichtsklausel zum tragen bzw. ein Tier kostet 1,4% des normalen Flugpreises eines Erwachsenen.

TAB-Portugal
Leider sehr ernüchternd, doch es ja war nicht wirklich anders zu erwarten, da auch die TAP Mitglied der Star Alliance ist. Tiere können transportiert werden, gelten dann jedoch als *Übergepäck*, wodurch sich der Reisepreis auch bei der TAP nach dem Gewicht des Tieres richtet. Hier der Link zur Preisberechnung


GERMAN WINGS
Es werden ausschließlich Tiere bis 8 kg in der Kabine befördert. Dieser Service kostet für die einfache Strecke 25,-€. Fazit: AKZEPTABEL, aber natürlich nur für Handtaschentiere.

SWISS
Auch eine recht tier-unfreundliche Airline ist die Swiss aufgrund der Preise. Swiss verlangt z.B. für eine Transportbox von Ibiza nach Zürich Eur 150,-. Für einen Tierschutzverein kaum zu schaffen, deshalb werden Tierschützer die Swiss als Airline bei Flugpaten nur selten nutzen können.

PEGASUS
... nimmt lt. HP Tiere in der Kabine mit, aber...
Zuerst müssen Sie die Pegasus Ticket-Hotline (0 1805 333 737) anrufen und einen Platz für das für die Mitreise geplante Haustier reservieren lassen.
Als Haustiere sind in diesem Fall nur Hunde und Katzen definiert und werden in Boxen in den Massen 55x40x20 cm transportiert, welche von den Passagieren selbst besorgt werden müssen. Der Passagier muss die Gesundheitsbescheinigung, den Impfpass und den Ausweis des Haustieres mitführen. Das Haustier darf inklusive der Tragebox / Käfig das Gewicht von 5 kg nicht überschreiten. Höchstens 2 Hunde (Mutter und Junges) dürfen im selben Käfig getragen werden. Jedoch dürfen in einem Käfig keine zwei Katzen transportiert werden. Es werden insgesamt höchstens zwei Haustiere in der Flugkabine zugelassen. Das Haustier muß gesund, zahm, rein und frei von Geruch sein.
Falls das Haustier verdächtiges Verhalten aufzeigt, (unruhig, angriffslustig, krankhaft etc) ist es dem Flughafenpersonal vorbehalten, das Tier nicht zum Flug zuzulassen. Es kann nicht als zugelassenes Gepäck gezählt werden.
Kosten pro Strecke 20,00 Euro.

FLYDBA
Hier werden gar nur Tiere bis 5 kg transportiert und auch nur in der Kabine. Dieser Klasse Service kostet einfach 30,-€

EASYJET
Tja, und Easyjet macht es sich wahrsten Sinne des Wortes noch einfacher. Sie nehmen nämlich überhaupt keine Tiere mit.

CLICKAIR
nimmt nur Tiere in der Kabine mit.

RYAN AIR
Auch diese Fluglinie ist für eine Tierbeförderung NICHT geeignet. Ein Transport von Tieren wird auf keiner Strecke angeboten.

AEGEAN AIRLINES
Für den Transport Ihres Haustieres in der Fluggastkabine auf Inlandsflügen wird eine Gebühr in Höhe von 4,00 € erhoben. Für den Transport Ihres Haustieres im Frachtraum des Flugzeuges wird eine Gebühr in Höhe von 4,00€ plus 2,00€ für jedes extra Kg erhoben

Quelle: Flugpate.com