Was SIE wissen sollten !

Uranmonition: Deadly Dust – Todesstaub

Jeder Tierschützer, der in Serbien, Bosnien oder dem Kosovo hilft, oder
dort Urlaub macht, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit an Krebs erkranken.

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie  tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden. Der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther machte nach dem Golfkrieg 1991 als erster auf die verheerenden Folgen von solchen Urangeschossen aufmerksam und wurde dafür in Deutschland diskreditiert und verfolgt. Der Film begleitet ihn und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt. Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.

Quelle:http://otacun.net/2011/03/uranmonition-deadly-dust-todesstaub/

Wie die USA Grönland belogen. Die verschwundene Atombombe

11.11.2008

Wie die USA Grönland belogen. Die verschwundene Atombombe!

 

Vor 40 Jahren stürzte ein US-Jet in Grönland ab. Eine seiner Atombomben wurde nie geborgen. Sie liegt im Meer - oder im Eis, das schmilzt. VON REINHARD WOLFF

Im grönländischen Inlandeis oder vor der Küste Nordwestgrönlands liegt eine Atombombe. Sie trägt die Nummer 78252 und hing ganz unten im linken Bombenschacht eines Atombombers vom Typ B 52. Der am 21. Januar 1968 nahe der grönländischen US-Basis Thule abstürzte. ► weiterlesen

 

Quelle: http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/die-verschwundene-atombombe/

Lizenz zum Töten: 1960 von der US-Regierung veröffentlichtes Foto einer Atombombe. Foto: dpa
Lizenz zum Töten: 1960 von der US-Regierung veröffentlichtes Foto einer Atombombe. Foto: dpa

Deutsche Wildschweine immer noch verstrahlt

18.03.2011

Foto: pa
Foto: pa

Keule unterm Geigerzähler:

Alle Wildschweine, die auf den Markt kommen, werden auf Radioaktivität getestet. Eine Folge des Reaktorunglücks von Tschernobyl. Besonders betroffen von Radioaktivität sind Wildschweine in Bayern, Baden-Württemberg und in Teilen Thüringens. Grund ist ihr Appetit auf Pilze. In den genannten Gebieten kann der Grenzwert von 600 Becquerel pro Kilo Fleisch um 30 bis 50 Prozent überschritten werden. Die Messgeräte zeigen nach Auskunft des bayerischen Jagdverbandes bis zu 10.000 Becquerel an. In Einzelfällen reiche selbst diese Skala nicht aus. In ein und demselben Gebiet gebe es aber sowohl belastete als auch unbelastete Tiere. ► weiterlesen<

Forscher im Schwarzwald messen Atom-Strahlen

Deutschlands einzige Frühwarnstation für Radioaktivität registriert jede noch so kleine Strahlung weltweit – und gibt zunächst Entwarnung. ► weiterlesen

Sumpf der illegalen Machenschaften

Grüne fordern das Aus für Gorleben – jetzt erst recht!

"Wir haben ja schon immer vermutet, dass die Betreibergesellschaft in Zusammenarbeit mit der Atomlobby krumme Dinger gedreht hat. Aber man ist dann schon entsetzt, wenn man feststellt, dass die Wirklichkeit die schlimmsten Befürchtungen bei Weitem übertrifft", kommentierte Dorothea Steiner, niedersächsische Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, am Donnerstag (heute) die neuesten Enthüllungen zu Gorleben. ► weiterlesen