Demo gegen Tierversuche an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Freitag, 27.4.2012, 14 - 20 Uhr vor Gebäude 22.22, in dem die Versuche stattfinden.

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Die Veranstaltung ist eine Privatinitiative -   Öffentliche Veranstaltung für AnimalLobby- Zelle: NordrheinWestfalen (Aktionsgruppe) · erstellt von Cryptor Child

Auf Facebookhttps://www.facebook.com/events/313829872005812/

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Affen im Labor: Allein schon die Haltungsbedingungen in völlig strukturlosen Käfigen ist für die intelligenten und bewegungsfreudigen Tiere eine Tortur. Foto: Animal Rights Sweden
Affen im Labor: Allein schon die Haltungsbedingungen in völlig strukturlosen Käfigen ist für die intelligenten und bewegungsfreudigen Tiere eine Tortur. Foto: Animal Rights Sweden

Tierversuche sind nicht nur unethisch und grausam, sondern auch nutzlos, teuer und gefährlich für den Menschen. An der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf werden in dem VERBARRIKADIERTEN Gebäude 22.22 grausame Experimente durchgeführt an Hunden, Katzen, Schweinen, Affen, Mäusen, und Ratten , die dort gezüchtet werden, und an Meerschweinchen, Kaninchen und Rennmäusen, die bestellt werden. Aus dem Gebäude stinkt es bestialisch und man kann Tag und Nacht die Hunde bellen hören...!

Als »Trainingsmethode« wird Durst eingesetzt. Die Affen erhalten für kooperatives Verhalten ein paar Tropfen (weniger als ein halber Milliliter) Wasser oder Saft über einen Schlauch in den Mund eingegeben. Außerhalb der Experimente erhalten sie nichts zu
Als »Trainingsmethode« wird Durst eingesetzt. Die Affen erhalten für kooperatives Verhalten ein paar Tropfen (weniger als ein halber Milliliter) Wasser oder Saft über einen Schlauch in den Mund eingegeben. Außerhalb der Experimente erhalten sie nichts zu

Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertagbar und verhindern effektive Forschungsmethoden wie menschliche Zell- und Gewebekulturen, Bakterien, komplexe Computermodelle und die Arbeit an krankmachenden Ursachen wie Lebensweise, Streß, Ernährung und Umwelt. Die Qualität der Forschungen wird nicht gemessen an der Anzahl der Menschen denen geholfen werden konnte, sondern an der Anzahl der Publikationen in Fachzeitschriften. Davon ist die Höhe der Forschungsgelder abhängig.

 

Firmen wie STRAUMANN GMBH profitieren von diesem Umstand und führen völlig freiwillig grausame Experimente an Hunden durch, die nicht auf den Menschen übertragbar sind, und im Bereich der Zahnmedizin sowieso keine Menschen retten, nur um oft in Fachzeitschriften zu erscheinen! Mehrere Milliarden! gehen jedes Jahr! in die Tierversuchsforschung! Hochrechnungen zeigen, dass 210.000 Krankenhauseinweisungen und 58.000 Todesfälle jährlich allein in Deutschland auf das Konto von Arzneimittelnebenwirkungen gehen.
WELCHE ALLE VORHER ERFOLGREICH AN TIEREN GETESTET WURDEN !

Dies sind die Todesopfer der Tierversuche. Und zwar nur die menschlichen. 6000 Versuchstiere werden täglich! in Deutschland zu Tode gequält, allein für finanziellen Profit oder aus Gründen der Neugier.
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/gesundheit/131-sind-tierversuche-unsere-rettung.html
22.22 ist das größte Versuchslabor in NRW und es wird alles getan um zu verbergen was da vor sich geht!

"NICHT MIT UNS "

Empört Euch!
----> WICHTIG:  Aufmersamkeit erregen!!
Bilder mitbringen von Tierversuchen. Am besten Bilder von Hunden und Katzen (beliebteste Haustiere!) MACHEN WIR SICHTBAR WAS KEINER SEHEN SOLL !!! Zieht Euch ein Tierkostüm an! (vielleicht noch von Karneval übrig?) Bringt Stofftiere mit! Trillerpfeifen, Trommeln etc.! KRACH MACHEN
Weiße Kittel, Mundschutz und Gummihandschuhe! Es gibt viele Tierärzte oder Apotheken, Ärzte, Laboranten, die das gerne ausleihen würden! Einfach nett fragen- kostet noch nix ;) ( Einige Kittel, Munschutz, Gummihandschuhe können gestellt werden!!) Bringt auch gerne Grablichter mit- zum Gedenken an die Gefolterten.
STUDENTEN: Laßt es nicht zu, daß nebenan die Hölle existiert!
Auf gehts!! Leute einladen!!!! (Wer nicht kommen kann, kann trotzdem einladen wenn er auf "vielleicht" klickt!)
Kämpfen wir für die, die es selbst nicht können!
***Tiere sind keine Meßinstrumente***
GLOBAL denken- lokal HANDELN
- im Namen der Tiere


Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Anreise per Bahn
Der Hauptbahnhof Düsseldorf ist an alle internationalen Fernstrecken angebunden. Vom Bahnhof fährt die Straßenbahnlinie 707 direkt zur Universität (Fahrtrichtung Universität, Haltestelle Uni-Ost / Botanischer Garten (Endhaltestelle)). Fahrzeit vom Hbf ca. 20 Minuten.

Die Linien 711 und 716 können Sie ebenfalls nutzen.

Anreise per Bus
Die Universität ist mit den Buslinien 735, 827, 835, 836 zu erreichen.

Bei Nutzung der Linien 735 und 827 können Sie an den Haltestellen Universität Mensa, Universität Mitte, Universität Süd aussteigen.
Bei Nutzung der Linien 835 und und 836 können Sie an den Haltestellen Universität West, Universität Mitte, Universität Süd aussteigen.

 

Anreise per PKW

Von Osten
ist die Universität vom Hildener Kreuz (A 3 / A 46) über das Autobahnkreuz Düsseldorf-Süd (A 46) zu erreichen. Verlassen Sie die A 46 im Tunnel (Ausfahrt Zentrum / Universität). An der ersten Ampelanlage mündet die Universitätsstraße, die sich durch den Campus zieht.

Von Westen
treffen im Autobahnkreuz Neuss-Süd die A 46 und die A 57 zusammen. Nach der Rheinbrücke (Fleher Brücke) die Ausfahrt Bilk / Zentrum/ Hafen/ Benrath nehmen. Dann die Ausfahrt rechts (Benrath / Universität ).

Aus der Innenstadt
über Corneliusstraße, Witzelstraße (Richtung Wuppertal, A 46), dann rechts auf die Universitätsstraße biegen.


Forschung ohne Tierleid

Dr. med. vet. Corina Gericke

Tierversuche sind aus ethischen, medizinischen und methodenkritischen Gründen abzulehnen. Tiere und Menschen sind so unterschiedlich, dass die Ergebnisse aus Tierversuchen nicht auf den Menschen übertragen werden können. In der tierexperimentellen Forschung geht man von der Annahme aus, man könne das komplexe Krankheits- und Heilungsgeschehen beim menschlichen Patienten in so genannten »Tiermodellen«, d.h. künstlich krankgemachten Tieren, nachahmen. Wichtige Faktoren der Krankheitsentstehung wie Ernährung, Lebensgewohnheiten, Verwendung von Suchtmitteln, Umwelteinflüsse, Stress, psychische und soziale Faktoren werden bei dieser Art der Forschung nicht berücksichtigt. Tierversuche haben aufgrund dieses falschen methodischen Ansatzes weder zur Behandlung der menschlichen Zivilisationskrankheiten wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Krebs, Diabetes, Rheumatismus und Allergien etwas Wesentliches beigetragen, noch sind sie in der Lage den Verbraucher vor schädlichen Chemikalien und Medikamenten wirkungsvoll zu schützen. Im Gegensatz zum Tierversuch liefern moderne tierversuchsfreie Verfahren verlässliche, für den Menschen relevante Ergebnisse und sind dazu meist auch noch kostengünstiger. Trotzdem führen diese Methoden in der tierexperimentell dominierten Forschung und Medizin ein Schattendasein.

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