Deutschland

Unfassbares

BITTE VERBREITEN, ist das Hundeverhaltenstherapie ??? Hier zeigt Herr Michael Grewe von Canis Zentrum für Kynologie in einem Seminar, wie er mit Hunden arbeitet. In seiner Hundeschule Hundeleben zeigt er Interessierten, wie er sie den Umgang mit Hunden vorstellt.
---> http://www.youtube.com/watch?v=HrPBKbXuowE&hd=1
Und der Herr ist ja kein unbeschriebenes Blatt...
---> http://www.wuff.at/cms/Warum-musste-Rosa-ster.1443.0.html
Hier zur HP...
---> http://www.hundeschule-hundeleben.de/
Michael Grewe ist Begründer und Inhaber der Hundeschule HUNDELEBEN. Er arbeitet seit über 20 Jahren professionell mit Hunden und Menschen. Diese Erfahrungen setzt er in effektive Lösungsansätze um, die in ,,problematischen Mensch-Hund-Beziehungen" ihre Anwendung finden. Neben beratenden Tätigkeiten in Bereichen der Dienst-, Rettungs- und Blindenführhunde ist er wesentlich an der Entstehung des Berufsbildes ,,Hundetrainer und Verhaltensberater" in Deutschland und im europäischen Umland beteiligt. Nach einer Prüfung vor der Tierärztekammer Schleswig Holstein ist er als Sachverständiger für die Durchführung von ,,Wesenstest" in Hamburg und Schleswig Holstein behördlich zugelassen. Gemeinsam mit Dr. Erik Zimen gründete er CANIS-Zentrum für Kynologie, eine Ausbildungseinrichtung für professionelle Hundetrainer.
 

http://www.news-blogging.de/der-fall-hundetrainer-michael-grewe/ 

 

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen_artikel,-Hundetrainer-in-der-Kritik-_arid,462051.html

 

Video:
http://www.change.org/de/Petitionen/canis-zentrum-f%C3%BCr-kynologie-michael-grewe-m-grewe-soll-sich-verpflichten-auf-gewalt-i-d-hundeerziehung-zu-verzichten-2


Deutschland

Herrchen Reinhard R. (62) – er hatte 5 gesunde Welpen seiner Hündin aus dem Fenster geworfen. Jetzt ermittelt die Polizei gegen den Mann.

Foto: Andreas Wegener/BILD
Foto: Andreas Wegener/BILD

Schwerte – Liebevoll hält Erwin B.* (62) seine Spitz-Hündin „Eisbär“ im Arm. Doch mit ihren Welpen ging der Arbeitslose aus Schwerte (Kreis Unna) überaus grausam um: Er warf die fünf Neugeborenen einfach aus seinem Dachfenster! Am nächsten Morgen fanden Anwohner die toten Hundebabys aus dem Gehweg. Eine Nachbarin: „Mit einer Bekannten habe ich die Kadaver in eine Tüte gepackt, um den Schulkindern den schrecklichen Anblick zu ersparen.“ Jetzt ermittelt die Polizei gegen das Herzlos-Herrchen. Erwin B. zu BILD: „Ich war einfach mit der Situation überfordert. Die Plazenta habe ich in die Toilette geworfen. Die Welpen hatte meine Hündin aus Eifersucht totgebissen. Ich hab die kleinen Körper dann aus dem Fenster geworfen. Eigentlich sollten sie in der Regenrinne landen...“

Foto: Stadt Schwert
Foto: Stadt Schwert

Doch bei einer Obduktion durch einen Veterinär kam heraus: Wahrscheinlich haben die putzigen Hundebabys bei der Geburt noch gelebt! Tierarzt Dr. Stefan Wolf (49): „Alle Welpen waren gut genährt. Bissspuren gab es nicht, dafür Hämatome am Schädel. Die stammen offenbar vom Wurf aus dem Fenster.“ Tierschützer in der Region sind entsetzt über den brutalen Hunde-Mord. Eine Nachbarin (42): „Wie kann man bloß so herzlos sein.“

Foto: Stadt Schwert
Foto: Stadt Schwert

Dabei hätte Erwin B. (lebt seit der Trennung von seiner Frau allein mit „Eisbär“) wissen müssen, wo er Hilfe bekommen hätte. Dr. Stefan Wolf: „Er hatte seine Hündin schon mehrmals in die Obhut des Tierheims gegeben, als er ins Krankenhaus musste. Ein Anruf hätte gereicht, und die Mitarbeiter hätten die Welpen abgeholt.“
Jetzt muss sich der Hundehalter wegen Verstoßes gegen das Tierschutz-Gesetz und seine Fürsorge-Pflicht verantworten.

 

* Name geändert


Ukraine

Massentötungen für die EM 2012 in der Ukraine

Anlässlich der Europameisterschaft „säubert“ die Ukraine ihre Straßen von heimatlosen Hunden und Katzen. Um sich während des Fußball-Events glanzvoll vor der Welt zu präsentieren, werden auf Anordnung der offiziellen ukrainischen Behörden tausende Tiere umgebracht. Diese Massentötungen stehen im direkten Zusammenhang mit der Wahl der Ukraine als ein Austragungsort der EM 2012.



England

Tierquälerei in England erhitzt die Gemüter

Die Bilder gingen im August um die ganze Welt: Die Bankangestellte Mary Bale «entsorgte» in England eine lebende Katze einfach in einen Abfallcontainer. Nun wurde sie zu einer Geldstrafe von umgerechnet 375 Franken verurteilt.

Katzen-Quälerin von Coventry gefunden „Ich dachte, es wäre lustig, die Katze in den Müll zu werfen“ Jetzt erhält sie Morddrohungen Die grauhaarige Frau schockte die ganze Welt: Weil sie eine süße Katze wie Abfall in eine Mülltonne warf. Überall gingen die Tierschützer auf die Barrikaden, wollten wissen: Wer ist diese herzlose Frau? Jetzt wurde sie gefunden: Mary B. (45), Bank-Angestellte aus Coventry (England). Die Aufregung um ihre Tat versteht sie nicht! Das berichtet die englische Tageszeitung „The Sun“. Rückblick: Bilder einer Überwachungskamera zeigen die Britin, wie sie eine kleine Katze am Hals packt, in eine Mülltonne wirft und den Deckel zufallen lässt. Dann geht sie weiter, als sei nichts gewesen. Erst 15 Stunden später fanden die Besitzer, Stephanie Andrews-Mann (24) und ihr Gatte Darryl (26), ihr geliebtes Kätzchen im Müll. Kurz darauf stellten sie das Überwachungsvideo bei Youtube ein, gründeten eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „Helft mir die Frau zu finden, die meine Katze in eine Mülltonne warf“. Mit Erfolg. Die Tierquälerin wurde schnell identifiziert.

Polizisten müssen nun ihr Haus bewachen, berichtet die „Sun“. Denn: Die Bank-Angestellte hat bereits mehrere Morddrohungen erhalten! Reue für ihre Tat zeigt sie trotzdem nicht! „Ich weiß gar nicht, was die ganze Aufregung soll, das ist doch nur eine Katze.“ Und weiter: „Ich weiß nicht, was mit mir los war, aber plötzlich dachte ich, es wäre doch lustig, die Katze einfach in den Mülleimer neben mir zu werfen.“ Sie behauptet, gar nichts gegen Katzen zu haben. War sich angeblich sicher, das Tier würde allein wieder aus der Mülltonne heraus kommen. Die Reaktionen der Tierfreunde in aller Welt findet sie unverständlich, heißt es in dem Bericht: „Ich glaube, alle reagieren hier etwas über." Auch die Besitzer der Katze bitten jetzt öffentlich darum, Mary B. in Ruhe zu lassen: „Die Polizei weiß, wer sie ist. Ich denke, wir sollten es jetzt ihr und der Tierschutzorganisation RSPCA überlassen, mit dem Fall umzugehen. Ich mag sie nicht, aber ich möchte auch nicht, dass sie verletzt wird“, sagte Stephanie Andrews-Mann.


England

Der grausame Tierquäler Simeon M. (19)

06.08.2010

Der grausame Tierquäler Simeon M.: 20 Minuten prügelte und trat er auf seinen Staffordshire-Welpen ein. Jetzt weigert er sich zu verraten, wo der kleine Hund geblieben ist .Britischer Tierquäler verurteilt Jetzt sucht die Polizei den geprügelten Hund. Der grausame Tierquäler Simeon M. (19) schockte Millionen Menschen. 20 Minuten lang prügelte und trat der arbeitslose Vater eines Kindes auf seinen kleinen, sieben Monate alten Staffordshire-Welpen ein. Unfassbar: Der Brite weigert sich zu verraten, was aus dem kleinen Hund geworden ist! Jetzt sucht die Polizei nach dem gequälten Tier. Gestern verurteilte ein Gericht Simeon M. zu acht Wochen Haft. Verbot ihm, in den  nächsten zehn Jahren Tiere zu halten. Eine Überwachungskamera überführte den Tierquäler: Sie filmte den Briten, während er vor den Augen seiner Freunde auf seinen kleinen Hund eintritt. Vor Gericht wurden die unerträglichen Szenen vorgespielt. „Das ist die grausamste Auslegung von Gewalt, entsetzlich“, kommentierte die zuständige Richterin laut der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ die schrecklichen Bilder. Sie zeigen Simeon M. und seine Freunde. Vor ihnen steht der kleine Hund. Plötzlich fängt Simeon M. an, auf das Tier einzutreten. Immer wieder. Bis der Welpe kaum noch stehen kann. ► hier

Dann holt der Tierquäler zu seinem letzten Schlag aus: Er setzt das Tier, mittlerweile nur noch ein zitterndes Häufchen Elend, auf eine Mauer und schlägt ihm mit voller Wucht ins Gesicht. Der Hund fällt von der Mauer, rührt sich nicht mehr. Simeons Freunde johlen vor Begeisterung. Danach ist das Video zu Ende. Steht der Hund noch einmal auf? Ist er tot? Bewusstlos? Nimmt sein grausames Herrchen ihn mit nach Hause? Fragen, die nur Simeon M. selbst beantworten kann. Doch der grausame Tierquäler weigert sich! Auch nach seiner Verurteilung verrät er nicht, was mit dem Welpen passiert ist. Ein Tierschützer sagte dem britischen Nachrichtensender „Sky News“, Simeon M. behaupte, den kleinen Hund einem Freund gegeben zu haben. Und weiter: „Aber da habe ich meine Zweifel.“ Die britische Polizei versucht nun herauszufinden, was mit dem gequälten Staffordshire-Welpen passiert ist.


Malaga

Lesen Sie hier, wie man die Tiere in Tiertötungsstationen bestialisch umbringt.

Zitat: DER PRÄSIDENT DER OFFIZIELLEN FACHHOCHSCHULE FÜR TIERÄRZTE IN MALAGA

Mein Anliegen ist es darzulegen, unter welchen Bedingungen die Tiere im Malaga Pound unter Anwendung von Karbonmonoxid regelrecht gefoltert werden.
1. Seit Februar 2003 arbeite ich als Tierarzt des Malaga Council Veterinärabteilung, hauptsächlich in dem besagten Malaga Pound.
2. Karbonmonoxid verhindert die Aufnahme von Sauerstoff über den Blutkreislauf, unwiderruflich, ohne schmerzstillendes Mittel oder Narkose.
3. Wird Mensch oder Tier einer Dosis von 1% über einen Zeitraum von 5 Minuten ausgesetzt hat das fatale Folgen. Wird dieser Zeitraum überschritten, treten Vergiftungserscheinungen auf.
4. Bei Karbonmonoxid handelt es sich um ein brennbares und sogar explosives Gas.
5. Im Pound Malaga erfolgt der Einsatz dieses Gases wie folgt:
In dem Gebäude für· Tötungen werden die Käfige zum zentralen Mittelgang geöffnet.
Natürlich· versuchen die Hunde zu entkommen, jedoch werden die mit Lassos eingefangen und mit Calmoneosan ruhiggespritzt. Dann werden sie in die Gaskammern transportiert. Die Gaskammer ist aus Stein und ähnlich wie ein Ofen. Die Gaskammer ist· nicht höher als 1 Meter, rechteckig, mit Öffnungen an den gegenüberliegenden Seiten, die mit jeweils einer Aluminumtür versehen zu öffnen bzw. zu schliessen sind. Der Innenbereich ist aus Beton, in der Mitte am Boden befindet sich· ein Gitter zur Entwässerung, definitiv handelt es sich nicht um ein Belüftungssystem! Befinden sich erst einmal 30 – 40 Hunde in dem Raum,· werden sie in die Gaskammer gedrängt, wo sie sich übereinanderstapeln, aufgrund der Enge. Aus diesem Grund wird auch das Beruhigungsmittel benötigt, um sie gefügig zu machen und um Kämpfe untereinander zu vermeiden. Man kann sich· vorstellen, was nötig ist, um die Hunde in diesen kleinen Raum mit 5 – 6 qm zu bekommen. Das Karbonmonoxid wird in den Raum geleitet mit einer Dosierung· von 6 Liter pro Minute was das Maximum bedeutet innerhalb von 12 Minuten. Dann wird der Absperrhahn geschlossen und nach 5 Minuten werden die Türen geöffnet und die Kadaver herausgenommen. Während das Gas noch auf die· erste Gruppe wirkt, wird bereits die nächste Gruppe mit Beruhigungsmitteln ruhiggestellt. Aufgrund der Schreie der ersten Gruppe ausgelöst durch den Sauerstoffmangel, gerät die 2. Gruppe in Panik, versucht den Fängern zu entkommen, vor lauter Hilflosigkeit beginnen sie zu winseln und unter sich zu machen. Das macht natürlich die Arbeit der Hundefänger mit den Lassos noch· schwieriger, da sie in die Käfige hineingehen müssen, um die Tiere einfangen zu können. Ich muss darauf hinweisen dass das Hundegeschrei während der· Vergasung mehr als 10 Minuten anhält, ein mitleidserregendes Stöhnen, Schmerzschreie, Wimmern und Bellen. Es ist nun umso schwieriger die 2.· Gruppe in die Gaskammer zu bekommen, da die 1. Gruppe in ihrem Todeskampf uriniert und ihren Darm entleert haben, was auch der Grund für das Entwässerungsgitter ist. Aufgrund der oben aufgeführten Tatsachen ist es meine Empfehlung als Tierarzt und mein Wunsch als fürsorgliches, menschliches Lebewesen, dass keine weiteren Tötungen unter diesen Umständen, insbesondere im Hinblick auf den langen Leidensweg der Hunde vor ihrem Tod, stattfinden.


Die Vorteile dieser Tötungsmethode sind:
Der zeitliche Aufwand für die Tötung ist gering, dabei werden 30 – 40 Hunde auf einmal getötet und nicht jedes Tier muss einzeln narkotisiert werden. Die Entsorgung der toten Körper ist einfacher, da sie sich in der kleinen Kammer befinden und leichter zur Entsorgung abtransportiert werden können. Die Arbeiter bilden eine Kette und befördern die Kadaver nacheinander auf einen Lastwagen. Für die Tierärzteist es wohl einfacher, jedes Tier nur mit einer Spritze zu narkotisieren, als ihnen die 2 Spritzen zu geben die für eine Überdorsierung nötig sind. Ausserdem ist die Tötung in der Gaskammer billiger als eine Überdosierung durch ein Anästhesetikum.

Ich hoffe, dass diese Informationen für Sie hilfreich sind.
Mit freundlichen Grüssen
Alfonso A.Sanchez del Rio Ga.
Tierarzt col. No 594, Malaga
Alhaurin de la Torre, 12. Novembre 2004


North Carolina

Ein Brief eines Angestellten einer Tötungsstartion in North Carolina

Ja, ich töte Hunde und Katzen, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich bin Angestellter der Tierkontrolle in einem kleinen Ort in der Mitte von North-Carolina, USA. Ich bin 35 Jahre alt und habe seit meiner Schulzeit an verschiedenen Stellen für diese Stadtverwaltung gearbeitet. Hier gibt es nicht viele Stellen, und für die Verwaltung zu arbeiten bedeutet für jemanden ohne Ausbildung wie mich ein gutes Gehalt und Vergünstigungen. Ich bin dieser Mensch, über den Sie alle diese schrecklichen Dinge schreiben. Ich bin der, der die Hunde und Katzen leiden lässt und sie tötet. Ich bin der, der ihre regungslosen Körper, die nach Kohlenmonoxyd riechen, in schwarze Plastikbeutel steckt. Aber ich bin auch der, der seine Arbeit und das was er tut hasst. Ihr alle, die Ihr mich verurteilt: Tut es nicht. Gott verurteilt mich und ich weiss, dass ich in der Hölle enden werde. Ich werde nicht lügen: Ich weiss, es ist gemein und grausam, ich fühle mich wie ein Serienmörder. Aber ich bin nicht allein schuldig; wenn das Gesetz die Kastration der Tiere vorschreiben würde, wären viele dieser Tiere, die ich töten muss, nicht hier. Ich bin der Teufel, aber ich möchte, dass Sie alle auch das andere Gesicht des Gaskammer-Mannes sehen. Meistens wird in diesem Anti-Tollwut-Zentrum die Tötung durch die Gaskammer am Freitagmorgen vorgenommen. Die meisten warten schon auf diesen Tag, aber für mich ist er verhasst. Ich wollte, die Zeit bliebe Donnerstagabend stehen. Sehr spät am Donnerstag, wenn niemand unterwegs ist, gehen mein Freund und ich in einen Schnellimbiss und geben 50 Dollar für Hamburger, Pommes und Hähnchen aus. Ich darf die Hunde am Donnerstag nicht füttern, weil das zu viel Dreck in der Gaskammer verursacht und ausserdem eine Verschwendung ist. Darum gehe ich Donnerstagnacht, ohne Licht zu machen, ist den traurigsten Raum, den man sich vorstellen kann. Ich lasse die Hunde und Katzen, die sterben werden, aus ihren Käfigen. Mein Freund und ich holen die Hamburger und die Sandwich mit Hühnchen aus ihren Verpackungen und geben diesen hungrigen und mageren Hunden zu fressen. Sie schlingen ganz schnell alles hinunter, ich glaube, sie wissen nicht einmal, wonach es schmeckt. Sie wedeln mit ihren Schwänzen und einige fressen nicht, sie legen sich auf den Rücken, damit wir ihnen das Bäuchlein kraulen. Und dann laufen und springen sie um uns herum und geben meinem Freund und mir Küsschen. Dann fressen sie noch etwas mehr, und dann kommen sie wieder zu uns. Sie sehen uns alle mit so viel Vertrauen und Hoffnung an, und ihre Schwänze bewegen sich so schnell, dass ich blaue Flecken an den Beinen bekomme. Sie verschlingen das Fressen, und dann verschlingen sei ein wenig Frieden und Liebe. Mein Freund und ich setzen uns auf den mit Exkrementen bedeckten Boden und lassen sie auf uns herumspringen und miteinander spielen. Einige belecken sich gegenseitig, aber die meisten drücken sich ganz fest an meinen Freund und mich. Ich sehe jedem Hund in die Augen und gebe jedem einen Namen. Sie sollen nicht ohne Namen sterben. Ich gebe jedem Hund 5 Minuten all meine Liebe und Zärtlichkeit. Ich spreche zu ihnen und sage ihnen, dass es mir so leid tut, dass sie morgen einen so langen Todeskampf haben werden, dass sie auf entsetzliche und grausame Weise unter meinen Händen in der Gaskammer sterben werden. Einige legen den Kopf zur Seite und versuchen, mich zu verstehen. Ich sage ihnen, dass sie an einen besseren Ort gehen werden, und dass sie mich nicht hassen sollen. Ich sage ihnen, dass ich in die Hölle komme und dass sie mit allen Hunden und Katzen im Himmel spielen werden. Nach etwa 30 Minuten nehme ich sie einzeln hoch und bringe sie wieder in ihre mit Kot bedeckten Käfige. Ich streichle sie und kraule sie unter dem Kinn. Einige wollen mir ihre Pfote geben, und ich will nur sterben. Ich schliesse einen Käfig nach dem anderen und bitte sie, mir zu verzeihen. Sie werden mit vollem Magen und einem falschen Gefühl der Sicherheit schlafen. Jetzt ist es fast 5 Uhr morgens, nur noch zwei Stunden, bis ich meine Freunde in der Gaskammer ersticken muss. Ich gehe nach Hause, nehme ein Bad und 4 Beruhigungstabletten, und dann wieder zur Arbeit. Ich esse nicht, ich kann nicht essen. Der Moment ist da, ich muss diese Tiere in die Gaskammer stecken. Ich stecke mir die Ohrenpfropfen ein und wenn ich die Hunde und Katzen hole, sind alle so glücklich mich zu sehen, dass sie an mir hochspringen und mir Küsschen geben, weil sie denken, dass sie mit mir spielen werden. Dann stecke ich sie in die fahrbaren Käfige und bringe sie in die Gaskammer. Sie wissen es. Sie können den Tod und die Angst riechen. Sie fangen an zu jaulen. Der Chef verlangt von mir, dass ich eine möglichst grosse Anzahl von Tieren hineinstecke, um Gas zu sparen. Er beobachtet mich. Er weiss, dass ich ihn hasse, dass ich diese Arbeit hasse. Ich tue, was er von mir verlangt. Er sieht zu, wie alle Hunde und Katzen wild um sich beissen und schreien (sie sind ein grosser Haufen). Ich höre alles gedämpft, weil ich die Ohrenpfropfen habe. Er geht, ich drehe den Gashahn auf und entferne mich so schnell wie möglich. Ich gehe zur Toilette und steche mich mit einer Nadel. Warum? Weil der Schmerz und das Blut mir den Kopf von dem wieder frei machen, was ich soeben getan habe. Nach 40 Minuten muss ich zurück sein und die toten Tiere abholen. Ich bete, dass keiner überlebt hat, was vorkommt, wenn zu viele Tiere in der Gaskammer waren. Ich nehme sie mit den Handschuhen hoch und der Geruch nach Kohlenmonoxyd, Erbrochenem, Blut und die letzten Zuckungen der Tiere machen mich krank. Ich hole sie heraus und stecke sie in die Plastiktüten. Ich sage zu mir selbst: “Jetzt sind sie im Himmel”. Danach säubere ich all den Schmutz, die SIE MENSCHEN verursacht haben, weil sie ihre Tiere nicht kastrieren. Den Schmutz, den SIE MENSCHEN verursacht haben, weil sie nicht darauf bestanden, dass ein Tierarzt dies auf humanitäre Art macht. SIE SIND DIE STEUERZAHLER, VERLANGEN SIE, dass diese Praktiken endlich AUFHÖREN!
Sagen Sie also nicht, dass ich ein “Monster” oder “der Teufel” oder “der Henker” bin. Nennen Sie die Regierung, den Gouverneur und die Verantwortlichen Teufel, die dies zulassen. Verdammt, rufen Sie den Gouverneur an! VERLANGEN SIE VON IHM, DASS ER DAS ABSTELLT! Und wie immer nehme ich auch heute meine Schlaftabletten, um das Schreien nicht mehr zu hören, das ich vor der Entdeckung der Ohrenpfropfen immer gehört habe. Ich wälze mich im Traum in meinem Bett herum und zucke zusammen und glaube, dass alles nur Halluzination ist. Das ist mein Leben, verurteile mich nicht. Glaub’ mir, ich habe mich selbst ausreichend verurteilt.

Verantwortlich hierfür:
Cecil Wood
- County Manager -
P.O. Box 146
Yadkinville, NC 27055
Fax: 336-679-6005
Mail: cwood@yadkincounty.gov

Warnung vor dem Video ! Nicht für schwache Nerven.
Ein Video aus einem "Tierheim" in North Carolina; die Vorgehensweise ist nach wie vor die gleiche.


Bosnien

Übersetzt mit Translator

 

Banovici 13.01.2011.godine
Polizeistationen Banovići
n / r. Chef des
Betrifft: Bericht gegen die Kenana Demirovic Cubric (MZ Podgorje), Gemeinden Banovići

Sehr geehrte Damen und Herren,
So investieren wir eine Beschwerde gegen die Kenana Demirovic Cubric (MZ Podgorje) Banovići Gemeinden, die getötet, als auf dem Foto beigefügt dargestellt) einen streunenden Hund mit der gleichen Farbe. Der Hund wurde getötet, wie es in einem sehr brutale Art und Weise gesehen werden. Dieses Foto wurde auf Facebook Profil mit dem Namen gefunden. Das Foto wurde 05.12.2010.godine gemacht. Killing Hunde steht im Widerspruch zu Artikel 4 Gesetz über Tierschutzfragen (Amtsblatt BiH Nr.: 25/09), und wir fordern zu untersuchen und zu bestimmen, die Fakten und gegen die genannten Personen beginnen Gerichtsverfahren in Übereinstimmung mit dem Gesetz über Tierschutzfragen (Amtsblatt BiH Nr.: 25/09). Darüber hinaus wollen wir untersuchen, ob es umješanih Personen in diese illegalen Aktivitäten und dass gegen solche Personen, wenn sie illegal starten Gerichtsverfahren getan haben. Soweit wir wissen, ist keiner Ihrer Polizeistreife noch nicht in seinem Bericht zitiert Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und Tierschutz (Amtsblatt BiH Nr.: 25/09), obwohl sie erlebt oft Folter und Tötung von Tieren als für uns, weil es undenkbar ist, dass die Polizei gilt für alle Illegalität zu reagieren. Bitte noch einmal, Maßnahmen zu ergreifen, um diese brutale Tötung haben endlich aufgehört, und führen gegen die Verantwortlichen rechtliche Verfahren.

Mit freundlichen Grüßen.

Quelle: Präsident der Vereinigung für die Verhütung von Grausamkeit gegenüber Tierschutzgesetz Banovići  ► http://www.drustvonoa.org/akcija%20413.html


USA / Ohio 


Serbien

Wohl jeder, der sich mit Tierschutz im Ausland beschäftigt, hat schon von den Greueltaten gegenüber den Tieren in Serbien gehört. Hunde, die man erschlägt, aufhängt, vergiftet, lebendig begräbt und verhungern lässt, zu Tausenden tötet, mit brutalen Fangmethoden schwer verletzt u.s.w. weiterlesen hier  Der serbische Alltag
mehr lesen Sie bei der Pfotenhilfe Europa hier

Foto vom 31.06.2010
Foto vom 31.06.2010

Wohl jeder, der sich mit Tierschutz im Ausland beschäftigt, hat schon von den Greueltaten gegenüber den Tieren in Serbien gehört. Hunde, die man erschlägt, aufhängt, vergiftet, lebendig begräbt und verhungern lässt, zu Tausenden tötet, mit brutalen Fangmethoden schwer verletzt u.s.w. 

 

Der Artikel 269 des serbischen Strafgesetzbuches ( 1.1.2006 ) besagt :

§1 : Jeder, der wie in diesem Gesetz definiert, ein Tier quält, ihm Gewalt antut oder es tötet, muss mit bis zu 6 Monaten Freiheitsentzug bestraft werden

§2 : Wenn Leiden oder Tod mehr als einem Tier zugefügt werden, kann eine Strafe mit bis zu 3 Jahren Freiheitsentzug ausgesprochen werden. Jeder, der sich einem Vertreter der besonders geschützten Tiere ( z.B. Dachs oder Bär ) gegenüber grausam oder gewalttätig verhält, kann mit bis zu 3 Jahren Freiheitsentzug bestraft werden.

Weiter besagt der Artikel 46 des serbischen Veterinärgesetzes :

* Tiere haben ein Recht zu leben.
* Es gibt kein Gesetz, das besagt, dass Euthanasierungen vorgenommen werden müssen, um das Streunerproblem zu kontrollieren.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, sich um ausgesetzte Katzen und Hunde zu kümmern.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, die Versorgung der Streunertiere zu finanzieren, auch den Bau von Tierheimen bestreffend.
* Jede Gemeinde hat die Pflicht, Sterilisationen, medizinische Versorgung und Futter für die Streuner zu finanzieren. Alternativ zur Bezahlung können auch Prämien an Freiwillige gegeben werden, die durch ihren Beruf mit Katzen und Hunden zu tun haben.

Das bestehende Tierschutzgesetz wird auch in diesem Land nicht praktisch umgesetzt, auch in Serbien hat man nicht erkannt, dass das Problem des Streunertums nur dann zu ändern ist, wenn man prophylaktisch denkt, d.h., die Geburtenrate senkt. Gegenwärtig wird von den Behörden Serbiens Geld für illegale Tötungen ausgegeben, obwohl man dieses Geld gemäß vorliegendem Gesetz für die Versorgung, Sterilisation, Impfung und Kennzeichnung der Tiere ausgeben müsste: Die „Shinters“ (= Streunerkontrollteams ) bekommen für jeden Hund, den sie fangen und töten, 5000-10.000 Dinar. Dagegen betragen die Kosten für die Sterilisation und Chippung eines Tieres ca. 3000 Dinar. Mit dem Geld, das man ausgibt, um einen Hund zu fangen und zu töten, könnten also ca. 3 weibliche oder 5 männliche Tiere sterilisiert und gekennzeichnet werden…. Nach den mit äußerster Brutalität durchgeführten Fangaktionen der Strassenhunde werden diese in meist extrem engen Räumen zusammengepfercht, wo sie ohne Futter und Wasser tagelang sich selbst überlassen werden. Viele fangen durch die ausbrechende Panik das Beissen an, der nagende Hunger kommt dazu und viele Hunde sterben schon in dieser „Verwahrungszeit“; nach einigen Tagen werden sie dann getötet. Nicht schmerzlos nein, sondern auch hier wieder auf brutale Art und Weise, entweder durch das Nervengift T 61, Gas oder direkte Gewalt – obwohl das serbische Tierschutzgesetz DIES NICHT ERLAUBT. In Raca sollen nach Angaben serbischer Tierschützer bis heute 1,5 Millionen Hunde umgebracht worden sein, dies entspricht 90 % der dort eingelieferten Hunde. Auch sollen eingefangene Hunde nach deren Sterlisation und Chippung absichtlich mit Viren infiziert worden und dann wieder ausgesetzt worden sein, um möglichst viele der anderen noch freien Hunde anzustecken.
Quelle: Text & Bild von ► http://tierschutznews.ch  )

Petition unterzeichnen hier ► http://tierschutznews.ch/radar/petitionen/2861-serbien-und-sein-tierschutzgesetz.html


Neuseeland

19. Februar 2010 13.09 Uhr, dpa
Ein Tierquäler hat in Neuseeland Katzenjunge an seinen Hund verfüttert.
Urteil: 7 Monate Haftstrafe. Dafür ist der Mann am Freitag zu sieben Monaten Haft verurteilt worden. Der Richter in Gisborne untersagte dem 31-Jährigen zudem, die nächsten zehn Jahre Tiere zu halten. Der Mann hatte die Schachtel mit den Katzenbabys nach den Ermittlungen auf der Straße gefunden. Dann ließ er seinen Hund namens „PP“ darauf los. „PP“ war darauf trainiert, andere Tiere anzufallen, und biss die Kätzchen tot. Der Mann filmte das grausame Geschehen sogar noch mit seiner Handy-Kamera. Doch er verlor das Handy. Der Finder sah das Video und händigte es der Tierschutzgesellschaft SPCA aus. Der Tierquäler wurde anhand seiner auffälligen Tätowierung erkannt. Die Strafe hätte noch höher ausfallen müssen, sagte SPCA- Vorsitzende Robyn Kippenberger. Der Hund sei nicht umzuerziehen gewesen. Er wurde eingeschläfert.


Nicht für schwachen Nerven und Kinder

http://www.protectiaanimalelor.ro/caini/articole.html


China und Japan

CITES-Konferenz

Mächtige Lobbyisten untergraben den Artenschutz
25. März 2010, 16:59 Uhr
Die Bilanz der Artenschutzkonferenz in Katar ist für Tierschützer ein Desaster: Die Ausrottung des Roten Thunfisches und des Hammerhais scheint beschlossene Sache – die Fischereilobby hat wieder einmal erfolgreich gearbeitet. Doch es gibt auch Gewinner. ► weiterlesen