Tierquäler Schwerk: Wieder grausames Verbrechen


Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund!
Vielen Dank, dass Sie sich für eine Schließung des Geflügelhofs Schwerk aussprechen. Der Schutz, der den Tieren per Gesetz zusteht, muss auch gewährleistet werden und Verstöße müssen streng bestraft werden. Bitten Sie auch Ihre Familie, Freunde und Bekannte, sich an diesem Appell zu beteiligen. Sie können folgenden Text versenden:
Gemeinsam mit VIER PFOTEN für eine Schließung des Geflügelhofs Schwerk!
http://www.vier-pfoten.de/schwerk
Informationen auf
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1232

Herzlichen Dank!

Ihr VIER PFOTEN Team

VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120
22767 Hamburg
Tel.: 040/399 249-0
Fax: 040/399 249-99
E-Mail: office@vier-pfoten.de
Internet:www.vier-pfoten.de

 

 

Quelle: VIER PFOTEN

 

Tierquäler Schwerk: Wieder grausames Verbrechen
Nach Lebendrupf jetzt Ekel-Eier

VIER PFOTEN deckte im Sommer 2009 den illegalen Lebendrupf von tausenden Gänsen bei der niedersächsischen Firma Schwerk in Wistedt/Königsmoor auf. Jetzt kommen weitere Grausamkeiten ans Licht: Der Betrieb brütet Enteneier an und verkauft die Embryonen noch im Ei zum Verzehr! ► weiterlesen


TV-Beiträge:
    * RTL Regional vom 08.10.2010
    * 17:30 SAT 1 Regional vom 08.10.2010 

 

 

Online-Appell

Protestieren Sie gegen diese Tierquälerei! Fordern Sie gemeinsam mit VIER PFOTEN die Schließung des Geflügelhofs Schwerk.
► Jetzt online protestieren!   

Diese schockierenden Fotos zeigen die angebrüteten Eier mit Enten-Embryonen der Firma Schwerk.

 

Kein schöner Anblick: Balut-Eier, halb ausgebrütete Enteneier, werden als Delikatesse unter der Hand in Asia-Läden verkauft, auch in Hamburg. Foto: Vier Pfoten/Marcus Müller


VIER PFOTEN deckt auf: Illegaler Lebendrupf (Gänsezucht Schwerk bei Hamburg)


Homepage Kopie von Schwerk :

Hier ist die Homepage Kopie von Schwerk :
http://schwerk.pixelkollektiv.de/moorhof_schwerk.html


Illegaler Lebendrupf von Gänsen in Deutschland


Infos zum Thema Schwerk


Wertvolle Federn – gequälte Gänse

Diese Nachricht schockierte selbst erfahrene Umweltaktivisten: Ein Züchter aus Niedersachsen hat seine Tiere lebendig gerupft. Der Betrieb erhält jedes Jahr hohe Fördergelder von der EU.

Was die versteckten Kameras der Tierschutzorganisation Vier Pfoten auf der niedersächsischen Gänsefarm aufzeichneten, schockierte selbst erfahrene Umweltaktivisten. Seit dem frühen Morgen pressen Arbeiter des Großzüchters Schwerk in Wistedt bei Hamburg tausende Gänse gegen die rotierenden Messer einer Spezialmaschine. Damit reißen sie den Vögeln die Brust- und Bauchfedern bis auf die nackte Haut heraus. Die Geräte werden sonst nur für tote Gänse auf dem Schlachthof verwendet. ► weiterlesen


"Rupfen wie am Fließband"

von Martin Jäschke

In Königsmoor werden Gänse in einem Zuchtbetrieb grausam maschinell gerupft, sagen Tierschützer. ► weiterlesen


Neuer Schwerk-Skandal?

Ein neuer Skandal beim Geflügelmäster Schwerk?
Rund ein Jahr nach dem Gänserupf-Skandal bei der Firma Schwerk gerät der Wistedter Mastbetrieb erneut in die Schlagzeilen. Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" wirft dem Betrieb vor, Enteneier anzubrüten und die Embryonen noch in der Schale zum Verzehr anzubieten - vorwiegend an Asia-Shops in der Region. ► weiterlesen


Neue Vorwürfe gegen Geflügelhof: Nach lebend gerupften Gänsen jetzt Ekel-Eier Embryonen als Gaumenfreude

Niedersachsen - Von Martin SommerWISTEDT · Der Vorwurf klingt unglaublich: Ein Geflügelhof brütet Enteneier an und verkauft die Embryonen noch in der Schale zum Lebendverzehr an Asia-Läden. „In den Eiern schlagen die Herzen 20 Tage alter Entlein kurz vor dem Schlüpfen“, sagt Markus Müller von der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“. Die Staatsanwaltschaft Stade hat nach einer Strafanzeige der Tierschützer ein Ermittlungsverfahren gegen den Moorhof in Wistedt (Landkreis Harburg) eingeleitet, doch der beschuldigte Geflügelzüchter Manfred Schwerk weist sämtliche Anschuldigungen von sich: „Da ist nichts dran.“ ► weiterlesen


Verletzte Gänse totgeknüppelt

Artikel im Hamburger Abendblatt vom 19. November 2009, samt Verweise auf vorangegangene Artikel zu der ganzen Tierquälerei im "Mastbetrieb Schwerk":


Wenn Ende Juni die Legeperiode der Zuchtgänse zu Ende war, wurden die vier Rupfmaschinen auf die Wagen geladen und zu den Weiden gefahren. Vier bis fünf Kollegen wurden zum Rupfen abgestellt. Der Auftrag kam immer vom Vorarbeiter", und der habe seine Anweisungen aus dem Büro von Seniorchef Manfred Schwerk und seinen beiden Söhnen Manfred und Rudolf bekommen. Jan: "50 bis 100 Gänse wurden in ein Gatter getrieben. Zwei Männer standen dann im Gehege und haben die Gänse einzeln hinaus gereicht. Die Rupfer haben die Tiere dann von hinten an den Flügeln gegriffen und mit der Brust an die rotierenden Scheiben der Rupfmaschinen gedrückt. Manchen Gänsen wurden dabei die Knochen gebrochen. Die Tiere haben laut geschrien. Dieses Schreien war furchtbar. Das habe ich heute noch in den Ohren. Anschließend warfen die Rupfer die völlig benommenen Tiere zurück auf die Weide. Wenn wir später fütterten, sahen wir die teilweise schwer verletzten Tiere auf dem Boden sitzen. Das Rupfen auf den Weiden war von den Feldwegen aus gut zu sehen." Der Lebendrupf sei nicht nur im Betrieb, sondern im ganzen Ort bekannt gewesen. Das Rupfen aller Tiere habe etwa drei Wochen gedauert. Die Maschinen seien auch in den Betriebshallen eingesetzt worden. Jan: "Die in Säcken eingesammelten Daunen wurden dann in den Bruträumen zwei Wochen lang getrocknet, bevor sie ausgeliefert werden konnten." Wusste er, dass diese Praxis gegen das Tierschutzgesetz verstößt? Jan: "Logisch. Aber wir alle hatten Angst davor, unsere Arbeit zu verlieren. Deswegen hat niemand von uns etwas gesagt." Wer konnte, habe sich vor dem Rupfen gedrückt.

Quelle: Hamburger Abendblatt, 19.11.2009, Mastbetrieb Schwerk: Verletzte Gänse totgeknüppelt


Ermittlungen gegen Gänsefarm

Niedersachsen - WISTEDT (mk)

„Wir fühlen uns nicht als Schuldige.“ Das war alles, was Landwirt Rudolf Schwerk gestern sagte. Etwas mehr ließ der Landkreis Harburg als Aufsichtsbehörde des Wistedter Gänse-Züchters wissen: Die Ermittlungen wegen des Verdachts des verbotenen Lebendrupfens sind eingeleitet. Tierschützern geht das noch nicht weit genug. ► weiterlesen


Können SIE noch gut schlafen ?

Gänserupfen - Daunen um jeden Preis