Samstag, den 19.04. 2013 auf VOX "Hundkatzemaus" ab 18Uhr

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Tierversuche an Affen - Sterben im Dienste der Wissenschaft?
Aus Anlass des Internationalen Tages des Versuchstiers am 24.04.2013 beschäftigt sich hundkatzemaus-Tierschutzexperte Frank Weber mit einem düsteren Thema: Tierversuche. 2011 wurden allein in Deutschland 3 Millionen Tiere für wissenschaftliche Experimente eingesetzt. Erst kürzlich wurde in der EU der Verkauf von Kosmetikprodukten, die an Tieren erprobt wurden, gesetzlich verboten. Der Verein ÄRZTE GEGEN TIERVERSUCHE weist darauf hin, dass jährlich über 50.000 Menschen an den Nebenwirkungen von Arzneimitteln sterben, obwohl die Medikamente zuvor in Tierversuchen erprobt wurden. Mittlerweile gibt es ernstzunehmende Alternativen zu Tierversuchen. Die Frage nach deren Sinn stellt sich mehr denn je.
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Natascha - Opfer von sinnlosen Tierversuchen
Natascha - Opfer von sinnlosen Tierversuchen

 

Forschung ohne Tierleid

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Affen aus Kambotscha

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Tierversuche-was Sie wissen sollten

 WER  DIE  AUGEN  SCHLIESST , WIRD  NIE  DIE  WAHRHEIT  SEHN  !

Covance in Europa aufgeflogen
2003 platzierte die British Union for the Abolition of Vivisection (BUAV) [britische Tierversuchsgegner] für fünf Monate einen Ermittler in Covance’s Labor in Münster, Deutschland, und dort wurden dieselben Grausamkeiten aufgedeckt, wie wir sie in Vienna, Virginia, dokumentiert haben!

Covance setzte den Internet Provider von BUAV solange unter Druck, bis dieser sich einverstanden erklärte, sich zu weigern, die Fotos oder das Video aus BUAV’s Ermittlungen zu zeigen. Die Sache ist noch bei Gericht anhängig, aber Sie können dieses Video auf PETA’s Website anschauen unter http://www.stopanimaltests.com/investigations.asp und erkennen auch, warum Covance alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, diese nicht an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen!

Und noch schräger ist es, dass Covance, als man die PETA’s Ermittlerin für die Arbeit in dem Primatenlabor in Vienna, Virginia, einstellte, das Video aus Münster, Deutschland, abspielte und sogar noch Argumente für die entsetzliche Behandlung der Affen in dieser Einrichtung vorbrachte!



Ärzte gegen Tierversuche

REACH: grausame und sinnlose Chemikalien-Tierversuche

Im Juni 2007 trat die EU-Chemikalien-Verordnung REACH in Kraft. Tausende alte Chemikalien - von Terpentin bis Textilfarbe, von Maschinenöl bis Pflanzenschutzmittel - sollen bis 2018 auf ihre Giftigkeit überprüft werden, und zwar größtenteils in Tierversuchen.

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/presse/pressearchiv/426-pressearchiv-2009?start=12

Zahl der Tieropfer für Chemikalientest erhöht sich auf 54 Millionen
Eine soeben vorgelegte Neuberechnung* für die EU-Chemikalienverordnung REACH ergibt, dass mindestens 54 Millionen Tiere für die Testung von Altchemikalien sterben müssen, wesentlich mehr als angenommen. Ursprüngliche Schätzungen gingen von 10 bis zu 45 Millionen Tieren aus. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert von der Politik die Reißleine zu ziehen und nicht 54 Millionen Tiere einen sinnlosen Tod sterben zu lassen.


Kosmetik und Tierversuche
Obwohl es bereits viele tausend Schönheits- und Körperpflegeprodukte gibt, forscht die kosmetische Industrie unermüdlich an neuen chemischen Wirkstoffen. Dabei geht es darum, Modetrends zu folgen oder zu setzen oder den Konsumenten mit vorgeblichen Neuheiten zu locken: Die neuen Sommerfarben der Lidschatten-Kollektion, das Shampoo mit der garantierten Anti-Schuppenformel oder das ultrafeste Haargel lassen die Kassen der Hersteller klingeln. Jeder dieser Stoffe und die daraus hergestellten Endprodukte werden in der Regel im Tierversuch getestet. ► weiterlesen

 

Hier können Sie unser umfangreiches Infomaterial kostenlos herunterladen oder in gedruckter Form bestellen. Außerdem bieten wir Poster, Videos, Taschen, Aufkleber und andere Produkte an. Mit dem Kauf der Merchandise-Artikel unterstützen Sie unsere Arbeit und demonstrieren gleichzeitig Ihr Eintreten gegen Tierversuche. ► hier

 

Affe mit Elektroden und Kopfhalter in einem Primatenstuhl.
Foto: AESOP Project

 

Im Weizmann Institute of Science,

Rehovot, Israel werden auch Katzen verwendet.


 

Affen in Fixierstühlen für die langsame Infusion von Pharmasubstanzen.


 

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► Datenbank/Tierversuche ►  hier

► Harry hilft Tieren ► hier

 

Video 1

Video 2

Video 3

Video 4