Prominente für Tiere(1)


Hannes Jaenicke

Foto:Bild.de
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Privat engagiert er sich stark für verschiedene Themen aus den Bereichen Tier- und Umweltschutz, unter anderem für den Schutz der Orang-Utans auf Borneo. In Zusammenarbeit mit dem ZDF drehte er Dokumentationen über das bedrohte Leben gefährdeter Tierarten wie Orang-Utans, Eisbären und Haie. Für die Sendung „Im Einsatz für Haie“ wurde er am 23. Januar 2010 von der Haischutzorganisation Sharkproject zum Shark Guardian of the Year 2010 gekürt. Außerdem engagiert er sich als Botschafter für die Christoffel-Blindenmission.

Foto: www.ksta.de
Foto: www.ksta.de

Im September 2010 erscheint sein Buch „Wut allein reicht nicht. Wie wir die Erde vor uns schützen können“ im Gütersloher Verlagshaus, in dem er sein Engagement für die Umwelt und die Rettung aussterbender Tierarten zeigt. ►http://www.wut-allein-reicht-nicht.de/

240 Seiten mit über 100 Farbfotos
Gebunden mit Schutzumschlag
19,8 x 25,0 cm
€ 22,95 (D) / € 23,60 (A) / CHF 39,90
ISBN 978-3-579-06761-2


Paul McCartney

Paul kämpft gegen Tierversuche

Alt-Beatle Paul McCartney hat sich einer Kampagne gegen Tierversuche angeschlossen. Solche Experimente sind seiner Meinung nach ein "Relikt aus dem dunklen Zeitalter der medizinischen Forschung. Der Musiker fordert seine Landsleute dazu auf, kein Geld mehr an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden, die mit Tierversuchen einverstanden sind. Auf einer Schwarzen Liste, die Peta für Großbritannien veröffentlicht hat, finden sich zum Beispiel die britische Herzstiftung, die landesweite Krebsforschungskampagne und das Königliche Blindeninstitut.

Weitere Aktionen
 „Nach 40 Jahren auf Tour als Vegetarier macht es mich stolz sagen zu können, dass es – was das Essen betrifft – nirgendwo so schön ist wie zu Hause", so der langjährige PETA-Unterstützer und Vegetarier Paul McCartney. PETA USA ernannte London nun zur vegetarierfreundlichsten Stadt der Welt. Die mit zwei Millionen Mitgliedern und Unterstützern weltweit größte Tierrechtsorganisation hat sich für London entschieden, da es neben den zahlreichen vegetarischen Restaurants auch eine ganze Reihe an ethnischen vegetarischen Lokalitäten zu bieten hat und Supermärkte und sogar Steakhäuser vermehrt das grüne „V" für die veganen Optionen auf ihren Speisekarten und Verpackungen aufnehmen. „Ich werde jeden Tag gefragt, warum ich Vegetarier wurde und ich fand, dass in diesem Fall – anders als in meinen Lieder – Bilder mehr sprechen als Worte", so McCartney. In dem Video zeigt McCartney den Zuschauern, was in der Massentierhaltung wirklich passiert und weißt auf einen UN-Bericht, der zeigt, dass die Fleischproduktion für 18 Prozent der globalen Kohlenstoff-Ausstöße verantwortlich ist – das ist mehr als alle Autos, Flugzeuge, Züge und Schiffe der Welt zusammen. Bleibt abzuwarten, welche deutsche Stadt im nächsten Jahr nachziehen wird. In der Endausscheidung standen außerdem Los Angeles, New York, Melbourne und Mumbai.


Karl Ammann

Karl Ammann ist ein Wildtierfotograf und Artenschutzaktivist und Oekonom. Als Initiant der Kampagne zur Buschfleischkrise in Afrika geniesst er weltweite Anerkennung. Er ist Berater verschiedener Organisationen, beispielsweise von The World Society for the Protection of Animals, The Cheetah Conservation Fund und The Biosynergy Institute. Seine Bilder und Texte über den Buschfleischhandel in Afrika erschienen in Zeitschriften wie «Stern», «Focus», «New York Times Magazine», «Newsweek», «Airone» und vielen anderen. 

http://www.sf.tv/sendungen/reporter/index.php?docid=20070214
http://karlammann.ch/ammann/deutsch/mongla/bilder
http://karlammann.com/home.html

 

« Damit sie nicht mehr sagen können, sie wussten nichts davon »


Robert Enke

Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen. Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter. Wir trauern um Robert Enke. Unser Mitgefühl an seine Frau, seine Familie und Angehörigen sowie den Sportfreunden. Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen. Robert Enke ist mit Teresa verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter Lara starb 2006 im Alter von zwei Jahren an einem angeborenen Herzfehler. Das Ehepaar Enke engagierte sich für den Tierschutz und hat zahlreiche Haustiere. Für die Organisation PETA hat sich Robert Enke für ein Plakat gegen Pelz zur Verfügung gestellt. Insbesondere protestierte er gegen die Nutzung von Katzen- und Hundefellen aus China.


Leona Lewis

Sie ist sie seit ihrem 12.Lebensjahr Vegetarierin und wurde in diesem Jahr zu „PETA USAs Sexiest Vegetarian Celebrity“ gewählt. Weder in ihrem Kühlschrank, noch in ihrem Kleiderschrank befinden sich Tierleichen. Leona lässt keine tierischen Häute an ihren Körper und arbeitet gerade an einer eigenen lederfreien Schuh- und Taschenkollektion. Weiter lehnte sie ein 1,2 Millionen-schweres Angebot für einen Gesangsauftritt in dem Londoner Traditionshaus „Harrod`s“ ab, da dort noch immer Pelz verkauft wird. Im letzten Jahr wurde kein Geringerer als Sir Paul McCartney zu PETA Europes „Person des Jahres“ gewählt. Mit Leona Lewis` tierfreundlichem Engagement wird sie sicher genauso lang im Geschäft bleiben wie ihr Vorreiter.
Wir wünschen ihr viel Erfolg bei Ihrer „Mission“!


Alexandra Oetker

Alexandra Oetker gehörte 1997 zu den Mitbegründerinnen des „Liberalen Netzwerkes“ in Deutschland und ist dort im bundesweiten Initiativkreis aktiv. Sie ist Stiftungsratsmitglied der Umweltstiftung WWF Deutschland (World Wide Fund for Nature) und Kuratoriumsvorsitzende einer westfälischen Umweltstiftung. Weiteres Engagement unter anderem in der “Interessengemeinschaft Mensch und Hund” auf Landes- und Bundesebene. Private Notizen: Alexandra Oetker, in zweiter Ehe verheiratet mit dem Vorsitzenden der Oetker International GmbH, Dr. h. c. August Oetker, ist Mutter zweier erwachsener Kinder.

so leiden die Mondbären
so leiden die Mondbären

Alexandra Oetker rettet gequälte Mondbären Da in Asien der Gallensaft der Mondbären als Heilmittel gilt, werden über 7.000 Bären auf sogenannten Folterfarmen in kleinen Käfigen gehalten und gequält, oft Jahrzehnte lang. Der Gallensaft wird den Bären über ein eingesetztes Rohr abgelassen. Nach Angaben von Alexandra Oetker wurden den Bären zum Teil die Fangzähne abgesägt, die Fingerkuppen abgeschnitten oder einfach die Krallen ausgerissen. Es gibt keinen Bären, der keine Wunden aufweist, so Frau Oetker weiter. Alexandra Oetker ist Schirmherrin der Animals Asia Foundation Deutschland (AAF) und konnte nun mit der chinesischen Regierung ein Abkommen treffen, nachdem alle Mondbären-Farmen nach und nach geschlossen werden.


Sandra Bullock

Sandra Bullock und ihre Stieftochter Sunny spielen mit ihren behinderten Hunden Ruby und Poppy in Malibu

zeigt ein großes Herz für Tiere

(hgm) Für Sandra Bullock sind Hunde definitiv mehr als nur ein Mode-Accessoire, was vor allem in Hollywood bekanntlich nicht selbstverständlich ist. Von ihrem großen Herz für Tiere profitieren insbesondere der zweibeinige Chihuahua Pomeranian Ruby und sein dreibeiniger Kumpel Poppy. Die beiden behinderten Hunde hatte die Schauspielerin kurz nach ihrer Hochzeit mit Jesse James im Jahr 2005 von der Notfall-Tiervermittlung „Best Buddies Rescue in Long Beach“ adoptiert. Mittlerweile sind Sandra und ihre tierischen Gefährten unzertrennlich. Wie sehr sie an ihnen hängt, zeigte sie jetzt, als sie mit ihnen am Strand vor ihrem Beach-Haus in Malibu herumtollte, während sie auf ihre Stieftochter Sunny aufpasste. Sandra: „Die Hunde sind immer an meiner Seite. Ohne sie fühle ich mich einsam.“


Sonya Kraus

Im Urlaub arbeitet sie im Tierheim Frankfurt/Ibiza – Nur in der Sonne brutzeln – das ist IHR zu doof. Das kann Moderatorin und Schauspielerin Sonya Kraus (35) einfach nicht. Dafür ist ihr Herz für Tiere viel zu groß. Die TV-Lady in ungewohnten Posen. Auf Ibiza putzt Kraus mit einem alten Besen einen Backsteinbau. Gebelle, wedelnde Schwänze. Um sie herum, ein Dutzend Hunde. Das ist für die sexy Blondine echter Urlaub. Kraus schuftet bei über 30 Grad im Tierheim Duo (www.duo-ibiza.de). Warum? „Als ich vor ein paar Jahren im Urlaub an einem Müllcontainer vorbei lief, habe ich plötzlich ein jämmerliches Quieken gehört.“ Kraus klettert rein, findet eine Tüte mit drei neugeborenen total entkräfteten Welpen. Sie erinnert sich: „Die Babys brauchten dringend Hilfe, nur kannte ich mich mit ein paar Tage alten Welpen überhaupt nicht aus. Mit einer Freundin, die auf der Insel lebt, fuhr ich dann nachts zu DUO." Hier gab's prompte Hilfe. Die Tierschützer retteten die drei Labrador-Mischlinge. Was macht so einen Spaß am Hundekot wegschrubben? „Früh morgens Häufchen schaufeln ist meine Form von Yoga. Wenn die Wauzis mir vor Freude die Beine zerkratzen, bin ich so glücklich, wie andere beim Kaviar löffeln.“


Prinzessin Maya von Hohenzollern

Prinzessin Maja von Hohenzollern schreitet ein! (21.08.2009) Brasov – Es ist ein qualvoller Tod, den Tausende rumänische Straßenhunde in Brasov seit Monaten sterben. Angeordnet vom Bürgermeister der Stadt, werden die Hunde mit dem Nervengift Embutramid zu Tode gespritzt. Nun reiste Prinzessin Maja von Hohenzollern gemeinsam mit dem Europäischen Tier- und Naturschutzverein nach Rumänien, um der grausamen Brutalität ein Ende zu bereiten.  Sie rettet Hunde vor illegalem Massaker !

Maja von Hohenzollern: Es gibt nach wie vor sehr viele Menschen, denen jegliche Form von Empathie und der Bezug zu Tieren generell fehlt und Tiere nur als Sache betrachten. Dass das Misshandeln eines Tieres lediglich eine Ordnungswidrigkeit darstellt, das Befreien eines solchen Tieres jedoch eine Straftat darstellt, zeigt wie eklatant sich unsere Werte in Schieflage befinden. Wer die Tiere nicht liebt, liebt die Menschen auch nicht. Den 99 Politikern, die ihre Stimme zum Schutz der Tiere nicht erteilt haben, sei folgendes gesagt: "Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran bemessen, wie sie mit ihren Tieren umgeht" (Mahatma Gandhi)  weiterlesen


Brigitte Bardot

BB  ist nur eine der zahlreichen Stars, die sich gemeinsam mit dem Tierschutzverein PETA (USA), für den Schutz der Tiere einsetzt und an die Vernunft der Menschen appelliert. Ein Boykott des kanadischen Ahornsirups würde einen großen Verlust der kanadischen Wirtschaft bedeuten, da über 70 Prozent dieses Produktes weltweit exportiert werden.Genau hier will Brigitte Bardot ansetzten mit ihrem Boykottaufruf auf der Internetseite von PETA (USA), denn alles, was die Finanzen betrifft und schädigt führt schließlich zum Erfolg. Gemeinsam mit PETA (USA) und den internationalen Schwesterorganisationen, zu denen auch die deutsche PETA-Organisation gehört, will die französische Schauspielerin erreichen, die Menschen zum Einsatz für die Tiere zu bewegen und gemeinsam den Kampf gegen die Robbenjagd zu kämpfen. 

Jährlich werden in Kanada zehntausende von Robbenbabys erschossen oder erschlagen oder bei lebendigem Leib gehäutet werden, so dass die wehrlosen Tiere häufig einen grausamen Tod sterben, der verhindert werden kann und muss. Die weltweite PETA-Kampagne soll dem Robbenschlachten ein Ende setzten. Das Schlachten von Robben dient für kein Volk für die Sicherung der Lebensgrundlage, sondern dient lediglich als Einnahmequelle, um sich die Geldbeutel zu füllen. Es gibt also keine Gründe, die Tiere zu quälen und deshalb fordern PETA sowie ihre Unterstützer und Mitglieder das Ende dieser grausamen Abschlachtungen.

Für Brigitte Bardot gibt es einen guten Grund, weshalb sie sich für die Rechte der Tiere und nicht für Menschen einsetzt: "Gäbe es irgendetwas, was ich tun könnte, damit sich das Verhalten der Menschen miteinander ändern würde - ich würde es tun. Solange ich dies aber nicht kann, bleibe ich bei den Tieren."

Fondation Brigitte Bardot
- 28 rue Vineuse 75116 Paris - tél: 33 (0)1 45 05 14 60 - fax: 33 (0)1 45 05 14 80

 

www.fondationbrigittebardot.fr


Thomas Rühmann

Thomas Rühmann kämpft gegen Mega-Mästereien

Der Schauspieler aus der ARD-Serie "In aller Freundschaft" ist er als Serienheld sonst eher für Menschen und deren Gesundheit zuständig. Doch er ist auch unterwegs in Sachen Schweine. Genauer gesagt: In Sachen Mastschweinbetriebe.