Prominente für Tiere (2)


Sonja Zietlow

Interview Sonja Zietlow wäre am liebsten ein Hund – egal welche Rasse Sonja Zietlow wurde im Mai 1968 in Bonn geboren. Direkt nach dem Abitur arbeitete sie als Animateurin, um dann eine Ausbildung zur Pilotin bei der Lufthansa zu beginnen. Heute ist sie eine der bekanntesten deutschen Moderatorinnen – natürlich mit einem großen Herz für Tiere.

HalloHund: Liebe Frau Zietlow, Sie sind eine sehr erfolgreiche Moderatorin. Verraten Sie uns Ihre neuesten Projekte? Sonja Zietlow: Ich habe eine kleine Produktionsfirma, Dingo Media, gegründet, und drehe rund um das Thema Tiere, hauptsächlich geht es um Hunde auf Mallorca. HalloHund: Was ist Ihrer Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg? Sonja Zietlow: Ich denke, man sollte so authentisch wie möglich sein. HalloHund: Was brauchen Sie um glücklich zu sein? Sonja Zietlow: Mein Mann, viel Wald und Wiese und ein wenig Schokolade. HalloHund: …gehören dazu vielleicht auch Ihre Hunde? Sonja Zietlow: LOGO! Man kann zwar ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht. HalloHund: Wie sind Sie auf den Hund gekommen? Sonja Zietlow: Ich bin schon als Kind auf fremde Hunde zugelaufen, egal wie groß sie waren und ob sie mich angekläfft haben. Ich wollte immer schon einen Hund! HalloHund: Wenn Sie ein Hund wären, welche Rasse wären Sie? Sonja Zietlow: Rasse ist egal, Hauptsache ich wäre ein Hund, höhö. HalloHund: Dürfen Ihre Hunde Sie manchmal zur Arbeit begleiten? Sonja Zietlow: Ja! HalloHund: Wie sieht ein freier Tag mit Hunden bei Ihnen aus? Sonja Zietlow: Oh, da gibt es die unterschiedlichsten Programmpunkte: Gassi im Wald mit Sprung in den Waldweiher, Joggen, Radeln, Wandern, Inlineskaten, mit Hundefreunden Toben oder auch mal mit Hunden auf den Golfplatz gehen. HalloHund: Hund im Bett – was halten Sie davon? Sonja Zietlow: Das sollte jeder für sich entscheiden. Ich kann sehr gut verstehen, wenn manche Menschen es nicht mögen. Meine Hunde dürfen ins Bett, aber nur einer von ihnen will und das ist glücklicherweise die Kleinste. HalloHund: Wohin geht Ihre Sommerreise dieses Jahr?

Und dürfen Ihre Hunde auch mit? Sonja Zietlow: Im Sommer gibt es nichts Schöneres als Bayern, da wird nicht verreist. HalloHund: Ist das Leben mit Hund einfach schöner als ohne? Sonja Zietlow: Definitiv! HalloHund: Verraten Sie uns Ihr schönstes Hundeerlebnis? Sonja Zietlow: Das ist schwer zu sagen. Das schönste Erlebnis hatte ich erst kürzlich: Ich habe einen kleinen Straßenhund aufgenommen und sie macht uns so viel Spaß und ich denke, sie ist auch superglücklich. HalloHund: …..und das Peinlichste bzw. Unangenehmste? Sonja Zietlow: Eben jener neue Straßenhund war mit mir auf Mallorca und bei der Abreise zurück nach Deutschland hat sie genau zwischen zwei Warteschlangen im Terminal beim Check-In viele kleine Häufchen gemacht.  Quelle: HalloHund: - Vielen Dank - Interview: Cécile von Fürstenberg

 

Son Reus/Mallorca-Tötungsstation


Rosemarie Fendel † 13. März 2013

Rosemarie Fendel kämpft für Japans Delfine - Schauspielerin unterstützt PETA-Protest gegen jährliches Massaker

Stand: 23. Oktober 2009
Frankfurt / Gerlingen, 23. Oktober 2009 – Die 82-jährige Frankfurter Schauspielerin Rosemarie Fendel ist auf Theaterbühnen, in Kinosälen und Fernsehserien zuhause. Gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. kämpft Fendel nun für Japans Delfine. Denn in Taiji, einer kleinen Bucht in Japan, werden jährlich über 23.000 Delfine ihres Fleisches wegen geschlachtet. Zusätzlich werden Tiere an Delfinarien weltweit verkauft. Rosemarie Fendel posiert für PETA auf einer Postkarte, die Tierschützer an die japanische Botschaft in Berlin senden können. Die Postkarten erhalten sie kostenlos bei PETA, zusätzlich können auf www.peta.de Protest-E-Mails verschickt werden.

 

Für jeden Delfin zahlen Delfintrainer etwa 150.000-200.000 US-Dollar. „Erst, wenn es keine Delfinarien mehr gibt, werden auch die Schlachtungen aufhören“, so Dr. Edmund Haferbeck von PETA. Denn diese würden sich finanziell für die Fischer nicht lohnen, da die Mehrzahl der Delfine mit Quecksilber verseucht ist. PETA bittet daher alle Delfin-Freunde, keine Delfinarien zu besuchen und sich auf www.peta.de der Online-Petition zur Schließung der verbleibenden drei deutschen Delfinarien anzuschließen. Ab dem 22. Oktober informiert der Dokumentarfilm „The Cove“ die deutschen Kinobesucher über das brutale Massaker in Taiji. Initiator des Filmes ist Ric O Barry, der ehemalige Trainer der Flipper-Delfine. Aufgrund des Medienrummels rund um „The Cove“ sind die japanischen Behörden bereits vorsichtiger geworden. Dieses Jahr wurden bislang deutlich weniger Delfine getötet als in den Vorjahren: Der Protest lohnt sich!

Interviewkontakt: Dr. Edmund Haferbeck, Tel. 07156 / 17828-28
Druckfähiges Fotomotiv und weitere Informationen: http://www.peta.de/rosemariefendel

 

Weitere Infos zu Delfinen 

Hier mit Tochter Suzanne von Borsody
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